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Alfred Dunhill Championship: Sebastian Heisele kratzt an den Top-Ten

Die beiden deutschen Tour-Neulinge überzeugen auch am Moving Day der Alfred Dunhill Championship. Brandon Stone marschiert.

Sebastian Heisele stürmt am Moving Day der Alfred Dunhill Championship in die Top-15. (Foto: Getty)
Sebastian Heisele stürmt am Moving Day der Alfred Dunhill Championship in die Top-15. (Foto: Getty)

Die beiden deutschen European-Tour-Neulinge Bernd Ritthammer und Sebastian Heisele nutzen bei der Alfred Dunhill Championship im südafrikanischen Malelane weiterhin die Gunst ihrer guten Form. Das Turnier im Leopard Creek Country Club ist mit 1,2 Millionen Euro dotiert.

Gleich beim ersten Auftritt eine Spielklasse höher als vergangene Saison überzeugen Bernd Ritthammer und Sebastian Heisele mit ansprechenden Leistungen, die sie bereits souverän ins Wochenende geführt hatten. Am Moving Day ist es vorallem Heisele, der sich im Leaderboard deutlich nach vorn arbeitet. Der 28-Jährige, der sich im Unterschied zu Ritthammer durch die Qualifying School kämpfen musste, macht mit einer starken dritten Runde 25 Plätze gut.

Sebastian Heisele nur einen Schlag hinter Rang 10

Heisele blieb auf dem direkt an den Krüger Nationalpark angrenzenden Par-72-Kurs sechs unter Par und unterschrieb seine Scorekarte bei 66 Schlägen - bisher sein bester Score bei der Alfred Dunhill Championship 2016. Der in Dubai aufgewachsene zwei-Meter-Mann kassierte zwar zwei Bogeys, merzte diese aber mit sechs Birdies und einem Eagle wieder aus. Vorallem die Par-5's wusste er für sich zu nutzen. An den vier Spielbahnen mit mindestens 495 Metern Länge machte Heisele fünf Schläge gut. Vor der Finalrunde liegt er bei einem Gesamtscore von acht unter auf dem geteilten 18. Rang - nur einen Schlag hinter dem geteilten zehnten Platz.

Bernd Ritthammer auf dem Weg zu gutem Ergebnis

Wenngleich er momentan nicht die Pace seinen Landsmannes gehen kann, scheint auch Ritthammers Plan, die gute Form der Challenge-Tour-Saison (die er als Zweiter in der Jahreswertung abschloss) auszunutzen, aufzugehen. Der 29-Jährige lochte fünf Birdies und ein Eagle, brachte aber auch vier Schlagverluste mit ins Clubhaus - schlussendlich eine 68 für den Wahl-Münchner am Moving Day der Alfred Dunhill Championship. Vom geteilten 23. Platz wird Ritthammer bei sechs unter Par in die Finalrunde am Sonntag starten.

Brandon Stone bleibt vorn

Als letzter wird dann Brandon Stone an den ersten Abschlag treten. Der junge Südafrikaner (23) hat bei einem Gesamtscore von 17 unter Par drei Schläge Vorsprung auf Keith Horne, Charl Schwartzel (beide Südafrika/-14) und Chris Hanson (England/-14). Stone, der im Januar 2016 gleich in seiner ersten Saison auf der European Tour seinen ersten Titel gewann, beendete den Moving Day mit 66 Schlägen. Sein Scoring-Durchschnitt liegt nach drei Tagen bei der Alfred Dunhill Championship bei 66,3 Schlägen.



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