Auf den Spuren von Arnold Palmer im A-ROSA Scharmützelsee
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Auf den Spuren von Arnold Palmer im A-ROSA Scharmützelsee

Golf Post nahm den von "King" Arnold Palmer designten Parkland Course in Bad Saarow genauestens unter die Lupe. Ein Erfahrungsbericht.

Der Arnold Palmer Course in Bad Saarow überzeugte uns in allen Belangen. (Foto: Golf Post)
Der Arnold Palmer Course in Bad Saarow überzeugte uns in allen Belangen. (Foto: Golf Post)

Ende April 2018 spielte Golf Post den Arnold Palmer Platz im A-ROSA Scharmützelsee und fand einen Golfplatz vor, der sich zu dieser Jahreszeit - verglichen mit heimatlichen Plätzen - in einem optimalen Zustand befand. Nachdem wir am Morgen schon den nahegelegenen Stan Eby Platz spielten, freuten wir uns auf den Palmer Golf Platz, der neben dem Stan Eby und Nick Faldo Course im vergangenen Jahr die Auszeichung "Germany's Best Golf Course 2017" erhielt. Nach einem kurzen Marsch durch das A-Rosa Resort Scharmützelsee ging es über die Straße und wir begaben uns auf die Spuren Palmers.

Arnold Palmer Course in Bad Saarow - ein Parkland Course vom allerfeinsten

Uns empfing - des einen Freud, des anderen Leid - gleich ein 489 Meter langes Par 5 zum Auftakt, das uns einen guten ersten Eindruck verlieh, in welch einem klasse Zustand sich der Platz zu dieser Jahreszeit befand. Satte und saftige Fairways, die relativ breit wirkten, nahezu perfekte Grüns und viele Bäume. Jake McEwan, der Headgreenkeeper des Sporting Club Berlin, und sein Team haben hier alles gegeben, um den Spielern eine fantastische Golfrunde zu bescheren.

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Im weiteren Verlauf der Bahnen findet man die - zum Nick Faldo Course - vergleichsweise breiten Fairways wieder und die großen Grüns dürften selbst weniger spielstarken Spielern gut gefallen. Nichtsdestotrotz werden die allermeisten Grüns von Bunkern gut geschützt. Wasserhindernisse kommen auf den ersten neun Spielbahnen fast nur auf den Löchern 4 und 7 - den beiden Par 3's - gefährlich ins Spiel. Den Abschluss der ersten Hälfte des Platzes beschert einen das am schwierigsten gerateste Loch des Courses - ein 363 Meter langes Par 4 mit einem ordentlich Knick nach links und einem riesigen quer vor dem Grün gezogenen Bunker, der nach einem genauen Abschlag eine präzise Annäherung verlangt.

Auf der Front Nine erwarteten uns relativ breite Fairways, die sich ein einem sehr guten Zustand befanden. (Foto: Golf Post)

Die Fairways befanden sich in einem klasse Zustand und die Grüns sind sehr großzügig angelegt. (Foto: Golf Post)

Nach den ersten neun Spielbahnen überquert man die Straße und geht wieder in Richtung des A-Rosa Golfresorts, um die Back Nine zu beginnen. An Loch 10 empfängt einen ein 343 Meter langes Par 4 mit einem Dogleg nach rechts und einem schön angesiedelten, etwas höhergelegenen Grün, welches vor einem Baumbestand liegt und von einem kleinen Bachlauf und drei Bunkern geschützt wird.



Das erste Par 3 der Back Nine ist wohl das schönste Loch des gesamten Platzes und erhielt in der Vergangenheit die Auszeichnung als schönstes Par 3 Deutschlands. Die etwas höher angesiedelten Teeboxen erlauben einen fantastischen Blick über die gesamte Attraktivität dieses Lochs. Aus 171 Metern spielt man über einen quer verlaufenden Bachlauf hinweg auf ein recht großes Grün mit riesigem Vorgrün - doch Obacht - wer zu lang ist, landet in den hinteren Bunkern.

Ein Blick auf das Grün von Bahn 11 - das wohl schönste Loch des gesamten Platzes. (Foto: Golf Post)

Ein Blick auf das Grün von Bahn 11 - das wohl schönste Loch des gesamten Platzes. (Foto: Golf Post)

Die gesamte Back Nine hinweg zeichnet sich das Bild eines typisch amerikanischen Parkland Courses samt seinem alten Baumbestand, dass die Fairways teilweise wie eine Allee wirken lässt, ab. Uns empfingen abwechslungsreiche Spielbahnen, die immer wieder durch strategisch angelegte Grünbunker Fehlschläge direkt sandig wurden ließen. Wir spielten inmitten von Wäldern und die teilweise schnurstracks geradeaus laufenden Bahnen waren für Hooker und Slicer nicht gerade von Vorteil. Man hatte gefühlt weniger Platz für seine Schläge, als auf den ersten neun Bahnen - doch das Gesamtbild gefiel uns noch besser als auf der ersten Hälfte des Courses.

Die Back Nine beeindruckte uns noch mehr als die ersten neun Spielbahnen. (Foto: Golf Post)

Die Back Nine beeindruckte uns noch mehr als die ersten neun Spielbahnen. (Foto: Golf Post)

Zum Abschluss unserer Runde erwartete uns ein knapp 350 langes Par 4, welches durch das nach rechts verlaufende Dogleg einen präzisen Abschlag verlangte, um das etwas tiefergelegene Grün mit dem zweiten Schlag zu erreichen. Vorsicht sollte hier auch auf die linke Seite beim zweiten Schlag geboten werden, denn kurz vor dem Grün begegnet einen schon die Terasse des Clubhauses, welches eine leckere Currywurst für nach der Runde bereithält.

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