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Martin Kaymer bekommt nasse Füße im Bay Hill

Martin Kaymer startet wechselhaft ins Arnold Palmer Invitational. Titelverteidiger Jason Day macht von Anfang an Druck auf die Spitze. Dort behaupten sich zwei Youngster.

Martin Kaymer kämpft mit Sand und Wasser beim Arnold Palmer Invitational. (Foto: Getty)
Martin Kaymer kämpft mit Sand und Wasser beim Arnold Palmer Invitational. (Foto: Getty)

Es ist das erste Arnold Palmer Invitational, das ohne den King persönlich stattfinden muss. Bereits im Vorfeld gab es viele Aktionen in Gedenken an Palmer und viele Top-Spieler haben es sich nicht nehmen lassen, die verstorbene Golflegende zu ehren und in Bay Hill abzuschlagen. Auch Martin Kaymer gehört dazu. Für die ersten beiden Runden hat er zwei prominente Flightpartner an seiner Seite: Titelverteidiger Jason Day und zweifacher Majorsieger Bubba Watson.

Martin Kaymer wird nass beim Arnold Palmer Invitational

Im vergangenen Jahr hatte Martin Kaymer keine Einladung für das Turnier unter der Schirmherrschaft erhalten. In diesem Jahr sicherte ihm sein Rang unter den Top 50 der Welt einen Patz im Teilnehmerfeld. Seine erste Runde verlief allerdings ziemlich wechselhaft. Von Tee 10 gestartet, war Kaymer nach einem Birdie an Bahn 12 auf einem guten Weg.

An der 13 landete sein Ball jedoch im Wasser und auf das daraus resultierende Bogey folgten zwei weitere Schlagverluste. An der 16 lochte er erneut zum Birdie, musste an der 18 aber ein bitteres Doppelbogey einstecken, als sein Ball zum zweiten Mal das Wasser fand. Auf dem Weg zurück ins Clubhaus stabilisierte sich das Spiel des Mettmanners dann. Zwei Birdies ohne weitere Schlagverluste standen auf seiner Scorekarte. Damit lag er zum Ende seiner Runde auf T46.

Topstart für Titelverteidiger

Seine Flightpartner schlugen sich ein wenig besser und konnten sich unter den Top 30 platzieren. Für Bubba Watson ging es ähnlich auf und ab wie für Martin Kaymer. Birdies und Bogeys wechselten sich munter bei dem Autodidakten ab, am Ende gelang ihm aber eine ausgeglichene Even-Par-Runde. Jason Day machte sich mit einer fast fehlerfreien 70er Runde sogar auf den Weg zur Spitze. Auf T8 liegt er drei Schläge hinter dem führenden Emilliano Grillo.


Youngsters starten durch

Der Argentinier legte mit einer 67er Runde ein ordentliches Pflaster vor, dass es für die Nachmittagsstarter zu schlagen galt. Nur Matthew Fitzpatrick schaffte es, mit ihm gleich zu ziehen. Der Engländer präsentierte eine bogeyfreie Runde, die ihm die geteilte Führung einbrachte. Ausruhen können sie sich darauf aber nicht, den hinter ihnen sammeln sich Golfer mit 15 Jahren mehr an Erfahrung



Eine bemerkenswerte Leistung lieferte auch der österreichische Amateur Matthias Schwab ab. Früh kassierte der 22-Jährige ein Doppelbogey, von dem er sich aber souverän zurückkämpfte und nach 17 Löchern bei einem Score von -1 einen der oberen Ränge belegte. Zu Fall brachte ihn jedoch das letzte Loch. Nachdem Schwabs Ball am Rande des Wasserhindernisess liegen geblieben war, reichte es nur für ein Triplebogey, wodurch er auf Platz T58 zurückfiel.

Andere Spieler, auch die hochkarätigen hatten konstantere Probleme mit den Platz. Henrik Stenson konnte sich von seinem Bogey-Bogey-Start nicht mehr richtig erholen und lag nach dem Auftakt auf T75 und auch Rory McIlroy traf es nur wenig besser. Der Nordire spielte auf der Front Nine noch ein solides Spiel, fünf verlorene Schläge auf der Back Nine warfen ihn dann allerdings auf T58 zurück.

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