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Ballooning – Der Ball geht fliegen

Beim Ballooning hebt der Golfball ab wie ein Ballon. Der Golfer ist darüber aber nicht erfreut, denn Distanzen werden so nicht zurückgelegt.

Caroline Wozniacki Masters
Kritisch beäugt: Caroline Wozniacki schlägt beim Par3-Contest ab. (Foto: Getty)

Ballooning bedeutet im Golf, dass der Ball verschlagen wurde und zu sehr in die Höhe ging, ohne dabei weit zu fliegen. Meist passiert das, wenn der Ball zu weit unten getroffen, also unterschlagen wurde. Oft wurde der Ball vorher zu hoch aufgeteet. Dann bekommt der Ball einen hohen Backspin, also Rückwärtsdrall, wodurch er nicht weit fliegt.

Wind begünstigt Ballooning

Wind kann den Effekt noch weiter verstärken. Gerade in solch schwierigen Konditionen kann mit einem punsh shot Ballooning verhindert werden. Ballooning ist nicht zu verwechseln mit einem Pitch, bei dem der Ball hoch fliegen soll. Allerdings kann es auch bei einem Pitch passieren, dass der Ball ballooned. Passiert einem Golfer häufig, dass der Ball hoch statt weit fliegt, kann er mit speziellen Übungen an seinem Schlag feilen.

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