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Bernhard Langer geht als geteilter Neunter in den Finaltag

Er kann es noch immer. Der 55-jährige, zweimalige Masterssieger geht als geteilter Neunter ins Masters-Finale. Kaymer kann nicht mithalten.

Der erfahrene Bernhard Langer weiß, worauf es in Augusta ankommt. Martin Kaymer kann sich da noch viel abgucken. (Foto: Getty)

Bernhard Langer spielt beim Masters in Augusta seine ganze Erfahrung aus. Während er im Vorfeld des Turniers einfach nur den Cut schaffen wollte, spielt er kurz vor dem Finale immernoch noch ganz vorne mit (T9) und hat nun Chancen, erstmals nach 2004 wieder unter den besten Zehn abzuschließen.

Bernhard Langer mit bester Masters-Leistung seit 2004

Nach seinen beiden 71er Runden am Donnerstag und Freitag spielte Langer am Samstag eine ausgeglichene und sichere Even-Par-Runde und manifestierte seine gute Platzierung. Insgesamt liegt er zwei unter Par und damit aktuell fünf Schläge hinter der Spitze. Wenn Langer am Finaltag so weiter spielt, hat er eine gute Chance auf einen großen Triumph am morgigen Abend.

Martin Kaymer unter ferner liefen

Martin Kaymer findet beim Masters noch immer nicht zu seiner Form. Der Deutsche musste zu viele Bogeys hinnehmen und haderte vor allem mit seinem kurzen Spiel. Nach dem Moving Day liegt er insgesamt fünf über Par und geht als geteilter 44. in den Finaltag. Für Kaymer wird es beim Masters wohl nur noch für eine Teilnahmeurkunde reichen.

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