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Patrick Helmes – ein klassischer Handicap-Schoner

Patrick Helmes war nicht nur als Fußballer auf den Grünflächen von Köln, Leverkusen und Wolfsburg unterwegs, sondern auch als Golfer.

Patrick Helmes wusste genau, was er auf dem Fußballplatz macht. Auf dem Golfplatz ist das nicht ganz so, (Foto: getty)
Patrick Helmes wusste genau, was er auf dem Fußballplatz macht. Auf dem Golfplatz ist das nicht ganz so, (Foto: Getty)

Patrick Helmes hat für Deutschland Tore geschossen, ebenso wie für Köln, Leverkusen und Wolfsburg. In dieser Zeit hat er auch sein Interesse am Golf gefunden. Als aktiver Spieler verdient er jetzt nicht mehr sein Geld, dafür als Co-Trainer der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln. Den Schläger schwingt er dabei immer noch und das jetzt schon seit acht Jahren.

Ausgleich zum "harten Fußballgeschäft"

In einer Sommerpause habe ihn das Interesse am Golf gepackt, erzählt der ehemalige Stürmer. Er habe es einfach ausprobiert und ist dann dabei geblieben. Wie vielen anderen Sportlern gefällt auch ihm der Ausgleich, den Golf zu den intensiveren Sportarten bietet, wie dem "harten Fußballgeschäft", in seinem Fall. "Es ist etwas zum runterkommen und entspannen. Man hat seine Ruhe auf dem Golfplatz." Das sei aber nicht für jeden was, muss Helmes eingestehen. Er selbst habe auch noch nicht die Ruhe für 18 Loch. "Mit meiner Art zu spielen bin ich auch bei neun Loch lange genug damit beschäftigt, meine Bälle zu suchen. Da reichen mir dann neun Loch."

Steckbriefe_PatrickHelmes

Bei Patrick Helmes ist im Golf alles nur Glück

Noch fiele es ihm schwer, die Schläge wirklich kontrolliert auszuüben, stattdessen sei viel Glück dabei. "Im Fußball wusste ich tatsächlich, was ich mache. Im Golf ist bei mir alles reines Glück, beziehungsweise sag ich nach dem Schlag immer, der war so geplant. Der Klassiker." Die Techniken im Golf seien ihm zwar bekannt, aber bewusst anwenden könne er sie nicht.

Patrick Helmes ist bei weitem nicht der einzige Fußballer, der auch den Schläger schwingt. "Fußballer bringen das Ballgefühl größtenteils schon mit.", erklärt Helmes. "Da wird der ein oder andere schon ein wenig spielen können." In einem vorgabewirksamen Turnier hat Helmes noch nicht gezeigt, was er kann, denn er hat noch immer Handicap 54. "Ich bin der klassiche Handicap-Schoner." Er spiele aber durchaus besser, versicherte er.

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