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Ping G410 Driver

Ping bringt zur Saison 2019 den G410 Driver auf den Markt. Hier gibt es alle Infos!

Ping macht wieder ernst. Nachdem mit der G400-Serie in den vergangenen Jahren große Erfolge eingefahren wurden, geht es jetzt weiter. Zwei Drivermodelle, die auf den Namen Ping G410 Driver hören, sollen hohe Trägheitswerte mit Geschwindigkeit kombinieren.

Was steckt in den Ping G410 Drivern?

Eine "knittrige" Krone soll Gewicht sparen. Fast jeder Hersteller hat es erkannt, dass in der Krone nur unnützes Gewicht liegt, weswegen man versucht, die Krone so sparsam wie möglich zu bauen. Das gewonnene Gewicht wandert dann nach unten in die Sohle oder wird ganz eingespart.

Auf der Krone sind immer noch die Turbulatoren, die bewusst den Luftstrom verändern, sodass der Driver schneller werden kann. Die kleinen Hügelchen auf der Krone lassen die Luft nicht ungehindert über die Krone, sodass sie vorbeiströmen muss. Durch intelligente Anordnung wird somit der Luftwiderstand reduziert und der Schläger schneller.

Hitzebehandlung ist das Stichwort bei der Schlagfläche. Die T9S+ Schlagfläche, wie sie mit ganzem Namen heißt, soll auf der gesamten Fläche besseren Speed hervorrufen. Die Grundlage für den Sound und das Schlaggefühl soll außerdem mit dieser Technologie zusammenhängen.

Wer möchte, kann sich in seinen Driver einen Counter-Balanced Schaft einsetzten lassen. Durch diesen besonderen Schaft sollen die Fehlerverzeihung und die Kraftübertragung nochmals optimiert werden. Es ist die vorgegebene Schaft-Option, trotzdem sind noch viele weitere Schäfte ohne Aufpreis erhältlich. Eine genauere Auflistung finden Sie unten in der Tabelle.

Was bieten die Ping G410 Driver?

Durch das verschiebbare Gewicht im Ping G410 Plus Driver soll man seine Flugkurven besser in den Griff bekommen. Zwischen den beiden Einstellungen liegen ungefähr 20 Yards seitliche Abweichung. Das bedeutet, dass man zu jeder Seite hin ca. 10 Yards an Richtung einstellen kann. Schiebt man das Gewicht komplett auf Draw landet der Ball im Schnitt 10 Yards weiter links, so die Theorie dahinter. Durch diese Anpassungsmöglichkeit soll jeder seine Einstellung finden.

Das SFT-Modell (Straight-Flight-Technologie) legt Wert auf maximale Fade-Korrektur. Dadurch soll vor Allem Golfern geholfen werden, die häufiger Mal einen Abschlag nach rechts verziehen (als Rechtshänder). Hier liegt ein fixes Gewicht vor, dass den Schwerpunkt in Richtung der Ferse setzt. Dadurch soll der Fade bzw. Slice bekämpft werden. Viele andere Hersteller verändern die Ausrichtung der Schlagfläche oder geben dem Modell mehr Off-Set, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen. Dies störe jedoch die Optik, weswegen Ping auf die Gewichtung setzt.

Durch das neue Hosel sollen weitere Anpassungsmöglichkeiten geboten werden. Der Loft kann um 0, +1⁰, +1.5⁰, -1⁰ oder -1.5⁰ verändert werden und der Lie-Winkel bis zu 3° flacher.

Technische Daten und weitere Infos

Verstellbar ja
Lofts 9°, 10,5° und 12°
Varianten SFT - nur mit 10,5°

Damenversion

Nein

Schaftoptionen

PING Alta CB (counter-balanced) Red 55 (SR, R, S, X)

PING Tour 65, 75 (R, S, X),

Mitsubishi Tensei CK Orange 60 (R, S, X),

Project X Evenflow Black 75 (5.5, 6.0, 6.5)

Preis

499,00€

Erhältlich ab Mitte Februar 2019

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