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„Medienrummel? Ich gewöhne mich immer mehr daran“

In dieser Woche erzählt Kieffer in seinem Blog wie er mit dem Medienrummel umgeht und welche kommende Aufgaben anstehen.

Gestiegener Medienrummel: Maximilian Kieffer geht damit ganz cool um. (Foto: Getty)

Hallo zusammen,

Ihr erwischt mich heute zuhause in meinem Bett in Düsseldorf. Ich musste den letzten anstrengenden Wochen etwas Tribut zollen - eine heftige Erkältung hat mich komplett zerlegt. Das ist schon ein blöder Zeitpunkt, da die nächsten zwei Wochen sehr wichtig für mich werden. Am Freitag soll es nach Wentworth (England) gehen, wo ich mich dann auf die BMW PGA Championship vorbereite.

Wenn ich den Cut bei dem Event schaffe, wartet ein regelrechtes Mammutprogramm auf mich. Denn am folgenden Montag spiele ich die Qualifikation für die US Open in Walton Heath. Dort muss ich an einem Tag 36 Löcher spielen und unter die ersten Plätze kommen. Die genaue Anzahl der Spots erfahre ich erst in den nächsten Tagen. Ich sag mal so: Impossible is nothing 😉 Deshalb löffel' ich jetzt noch kräftig Suppe, damit ich wieder zu Kräften komme und schnellstmöglich ins Training einsteigen kann.

Wie auch Ihr, habe ich mir die PLAYERS natürlich bis zum Schluss reingezogen. Meine Güte war das spannend! Es macht einfach großen Spaß, Tiger zuzuschauen, wenn er in voller Kontrolle seines Spiels ist! Für Sergio tut es mir etwas Leid. Er wollte wohl an der 17 voll Richtung Fahne und mit dem Birdie in Führung gehen, aber leider ist es anders gekommen. Hut ab auch vor der Leistung von David Lingmerth. Bei so einem Turnier als voller Außenseiter in den Tag zu gehen und so lange um den Sieg mitzuspielen ist schon eine super Leistung! Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen, aber er war sicher extrem nervös und außerhalb seiner "comfort zone", aber das hat er top gemeistert!

Eine Bitte hätte ich noch an Euch: Wie Ihr sicher schon mitbekommen habt, bin ich von der European Tour für den "Shot of the Month" für April nominiert. Ihr könnt noch bis zum 24. Mai wählen, also gebt mir eure Stimme, denn ich will das Ding unbedingt gewinnen. Mittlerweile ist der Medienrummel im Vergleich zur Challenge Tour ja deutlich angestiegen. Das habe ich speziell in den vergangenen Wochen gemerkt. Das gehört natürlich zum Geschäft und ist für mich überhaupt nicht lästig, nur eben eine neue Erfahrung. Ich gewöhne mich aber immer mehr daran. Natürlich stehe ich als Sportler jedoch weiterhin am liebsten auf dem Platz - statt vor den Mikrophonen – und versuche mein Bestes zu geben.



Nächste Woche melde ich mich dann aus England! Ich kann es gar nicht erwarten in Wentworth aufteen zu dürfen in diesem stark besetzten Feld. Hoffentlich bin ich bald wieder fit, denn die Vorfreude steigt!

Viele Grüße,
Euer Maximilian Kieffer

Und hier aktuelle Fotos von meinem Tourleben:


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