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Japanisches Trio an der Spitze der Mizuno Classic

Zwei weitere Japanerinnen gesellen sich zu Shiho Oyama an die Spitze bei der Mizuno Classic. Caroline Masson weiterhin mit mäßiger Form.

Caroline Masson auf der Suche nach ihrer Form bei der Mizuno Classic.
Für Caroline Masson läuft auch der zweite Tag der LPGA Mizuno Classic nicht wie gewollt. (Foto: Getty Images)

Bei der LPGA Mizuno Classic gesellten sich kurzerhand zu der bisherigen Lokalmatadorin Shiho Oyama zwei weitere Proetten aus Japan. In der zweiten Runde spielten sich Mamiko Higa und Yuki Ichinose durch eine starke 66er-Runde auf den Grüns des Kintetsu Kashikojima Country Club von T11 auf den geteilten ersten Rang. Ihre Landsfrau Shiho Oyama behielt ihre konstante Leistung bei und beendete auch diese Runde erneut mit 68 Schlägen und steht damit weiterhin an der geteilten Spitze. Leider verlief für Caroline Masson auch der zweite Tag des Abschlussturniers der Asientournee weniger erfolgreich. Zwar verbesserte sich die Deutsche um ein paar Schläge, den Anschluss an das Mittelfeld konnte sich die 24-Jährige allerdings nicht erspielen.

Caroline Masson weiterhin mit Anschlussproblemen

Die Verletzte Caroline Masson fand auch in der zweiten Runde auf dem Par-72-Kurs in Shima-Shi nicht zu ihrer gewohnten Stärke. Nach einer enttäuschenden Auftaktrunde mit insgesamt fünf Bogeys, konnte sich die Deutsche um vier Schläge verbessern: Sie verringerte ihre Schlagverluste auf zwei Bogeys und erhöhte um einen Birdie im Vergleich zum Vortag. Sie beendete damit die zweite Runde bei der Mizuno Classic mit Par und kehrte mit 72 Schlägen zurück ins Clubhaus. Damit hat Masson aber immer noch ganze 12  Schläge Rückstand auf die drei Japanerinnen an der Spitze. Ihre Chancen auf eine Top-Platzierung bei der Mizuno Classic sehen damit für die Finalrunde alles andere als rosig aus. Sie wird vermutlich erst wieder bei der Lorena Ochoa Invitational in Amerika zur Höchstform auflaufen können.

Stacy Lewis spielt sich bei Mizuno Classic nach oben

Für die Titelverteidigerin Stacy Lewis hingegen verlief die zweite Runde recht souverän: Mit Schlaggewinnen an der ersten und dritten Bahn, übte die Weltranglistendritte direkt Druck auf die Japanerinnen aus. Mit zwei weiteren Schlaggewinnen an den Bahnen zehn und 16, konnte die Amerikanerin zehn Plätze gutmachen und schaffte so den Sprung in die Top Ten. Sie kehrte nach einer 68er-Runde zurück ins Clubhaus und befindet sich nun mit -5 auf dem geteilten zehnten Platz. Wenn die Titelverteidigerin ihre Form hält und weiterhin zu den besten zehn der Mizuno Classic zählt, setzt sie ihre Top Ten-Serie erfolgreich fort: Sie beendete bereits die ersten beiden Turniere auf der Asien-Tourne jeweils als eine der zehn besten Proetten.

Hier geht's zum Live-Leaderboard der Mizuno Classic 2013.


Die Schlussrunde der LPGA Mizuno Classic gibt es selbstverständlich wieder hier bei uns im Livestream - FOR FREE.

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