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Joburg Open: Deutsche Profis mit Licht und Schatten zum Auftakt

Bei der Joburg Open in Südafrika starten die vier deutschen Spieler unterschiedlich. Maximilian Kieffer positioniert sich zum Auftakt am besten.

Maximilian Kieffer erwischte bei der Joburg Open in Südafrika den besten Start aller vier deutschen Starter. (Foto: Getty)
Maximilian Kieffer erwischte bei der Joburg Open in Südafrika den besten Start aller vier deutschen Starter. (Foto: Getty)

Die Vorzeichen stehen gut in Südafrika, dass ein deutscher Profi oben mitmischen kann. Schließlich treten bei der Joburg Open ganze vier Spieler aus Deutschland an und kämpfen auf der European Tour damit um Preisgelder und Spitzenplatzierungen.

Alexander Knappe erlebt Achterbahnfahrt bei der Joburg Open

Der in dieser Saison und besonders beim Desert Swing bereits stark aufspielende Alexander Knappe legte am ersten Tag der Joburg Open einen teils sehr guten, aber auch einen teils schlechten Start hin. Auf der Front Nine mit vier Birdies glänzend schwärzte dort schon ein Doppelbogey seine Scorekarte.

Auf der Back Nine entglitt Knappe das Spiel dann zusehends und er musste ganze fünf Schlagverluste wegstecken. Damit wandelte sich sein Score auf den zweiten neun Löchern von -2 Schlägen zu ganzen drei Schlägen über Par, was nach Runde 1 eine Positionierung am Ende des Leaderboards bedeutet.

Maximilian Kieffer hält die deutsche Fahne hoch

Zunächst sah es bei Maximilian Kieffer gar danach aus, als ob er ganz oben mitmischen sollte, nachdem er drei Birdies auf den ersten vier Löchern spielen konnte. Danach beließ es der European-Tour-Routinier jedoch erst einmal lange beim Par und musste zu Beginn der Back Nine ein vereinzeltes Bogey hinnehmen.



Nichtsdestotrotz erspielte er sich mit einem Tagesergebnis von zwei Schlägen unter Par die beste Ausgangsposition unter den deutschen Startern und wird mit Schwung und Angriffslust versuchen näher an die Spitze heranzurücken.

Sebastian Heisele erwischt einen gebrauchten Tag

Zwar auch mit zwei Birdies auf der Front Nine überzeugend, musste Sebastian Heisele im Verlauf seiner Runde zu viele Schlagverluste in Kauf nehmen. Der in Dubai aufgewachsene European-Tour-Neuling bekam sein Spiel über die gesamte erste Runde nie konstant in den Griff.

Am Ende standen ganze fünf Schlagverluste auf seiner Scorekarte, sodass er mit einem Score von insgesamt zwei Schlägen über Par in der zweiten Runde schon groß aufspielen muss, um das Wochenende noch zu erreichen.



Bernd Ritthammer erneut solide aber mit zu wenig Biss

Nach einem denkbar schlechten Start in die neue European-Tour-Saison mit vielen verpassten Cuts sieht es für den franken Bernd Ritthammer nach der ersten Runde der Joburg Open erneut nicht rosig aus. Zwar lieferte er abermals eine solide Vorstellung ab, schaffte es aber kaum Highlights in seine Runde einzubauen.

Mit einem Birdie und einem Schlagverlust auf der Front Nine lag er bei Even Par. Dieses Ergebnisse brachte Ritthammer schließlich auch ins Clubhaus, nachdem er nach Wiederaufnahme des Spiels (Regen hatte die erste Runde am Donnerstag unterbrochen) auf der Back Nine erneut ein Bogey und ein Birdie spielte. Damit reiht sich Bernd Ritthammer nach der ersten Runde im Mittelfeld des Leaderboards ein und muss in Runde zwei nach aktuellem Stand mindestens zwei Schläge gutmachen, um das Wochenende zu erreichen.

Nach der von Regen dominierten ersten Runde führt derweil mit sieben Schlägen Vorsprung auf den besten Deutschen, Maximilian Kieffer, der Amerikaner Paul Peterson bei neun Schlägen unter Par.





.@PPetersonGolf is on fire. He leads by 2 after a first round 62.https://t.co/3mJ9J8tbtL pic.twitter.com/1euPEG0Fuj

— The European Tour (@EuropeanTour) February 23, 2017

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