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LPGA Tour: Caro Masson steigert sich im Finale

Beim Lorena Ochoa Invitational hebt sich Caro Masson das Beste zum Schluss auf. Eine Spanierin krönt sich mit dem Sombrero!

Kam immer besser in Schwung: Caroline Masson beim Lorena Ochoa Invitational. (Foto: Getty)
Kam immer besser in Schwung: Caroline Masson beim Lorena Ochoa Invitational. (Foto: Getty)

Carlota Ciganda schnappte sich den Sombrero und hielt ganze fünf Verfolgerinnen auf Distanz. Caroline Masson brachte ihre beste Runde im Finale auf den Platz und schob sich noch einmal einige Plätze nach vorne. Unter dem abgespeckten Feld der Teilnehmerinnen landete sie in der oberen Hälfte.

Caroline Masson legt bei Lorena Ochoa Invitational noch einmal zu

Es war wie so häufig bei Caroline Masson: Die Gladbeckerin startete zunächst verhalten in das Turnier und steigerte sich dann Tag für Tag. Auch im Finale blieb sie diesem Trend treu und legte ihre beste Runde im Turnier hin. Auf dem Weg zu einer 68er-Runde unterlief Masson nur ein Bogey und streute fünf Birdies ein. Auch wenn die 27-Jährige sich am Samstag mit einem spektakulären Eagle auf dem Par 4 Loch 8 hervortat, am konstantesten blieb sie am finalen Sonntag. Der Lohn: Bei insgesamt fünf unter Par für das Turnier landete die einzige Deutsche im erlesenen Teilnehmerfeld von 35 Spielerinnen auf dem geteilten Platz 15 und strich 15.488 US-Dollar Preisgeld ein.

Spanierin mit Sombrero

Traditionell erhält die Siegerin des Lorena Ochoa Invitational nicht nur einen formschönen Pokal, sondern wird darüber hinaus noch mit einem stattlichen Sombrero gekrönt. Diese Prozedur durfte in diesem Jahr Carlota Ciganda über sich ergehen lassen, die - genau wie Masson - eine 68er-Finalrunde zeigte. Allerdings war Ciganda an den Vortagen deutlich besser auf dem Par-72-Kurs unterwegs und kombinierte ihre vier Runde zu einer Endergebnis von -13 zum Platzstandard.



Ciganda ließ dabei einen Pulk von fünf Spielerinnen hinter sich. Jodi Shadoff aus England, Angela Stanford und Austin Ernst aus den USA, sowie Karine Icher (Frankreich) und die Australierin Sarah Jane Smith liefen allesamt bei -11 ein und teilten sich den Platz hinter der Spanierin.

Der Endstand beim Lorena Ochoa Invitational

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