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LPGA Tour: Caroline Masson und Sandra Gal mit starken Vorstellungen

Die beiden deutschen Proetten liefern eine gute Leistung auf der LPGA Tour ab, während sich eine Thailänderin den Sieg holt.

Caroline Masson und Sandra Gal überzeugen auf der LPGA Tour mit guten Leistungen. (Foto: Getty)
Caroline Masson und Sandra Gal überzeugen auf der LPGA Tour mit guten Leistungen. (Foto: Getty)

Aufgrund von starken Regenfällen am Freitag und Samstag wurde die Kingsmill Championship auf der LPGA Tour auf 54 Löcher verkürzt. Caroline Masson und Sandra Gal trotzten der Umstellung und konnten beide eine starke Top-10-Platzierung erzielen. Die Thailänderin Ariya Jutanugarn gewann das Turnier.

Masson und Gal auf der LPGA Tour gut unterwegs

"Es fühlt sich so gut an eine solide Woche gespielt zu haben", teilte die sichtlich zufriedene Sandra Gal ihren Fans auf Instagram mit. Die 33-Jährige blieb in allen drei Runden unter der Platzvorgabe von 71 Schlägen (insgesamt -8) im Kingsmill Resort und teilte sich am Ende mit sechs weiteren Konkurrentinnen den 10. Rang im Leaderboard.

Noch besser spielte ihre deutsche Kollegin Caroline Masson auf. Mit starken fünf Birdies bei nur einem Schlagverlust fuhr sie in der Schlussrunde ihr bestes Ergebnis der Woche ein (67 / -4). Durch den guten Abschluss schob sie sich 13 Plätze im Leaderboard nach vorne und beendete die Kingsmill Championship auf dem geteilten siebten Rang (ingesamt -9).



Leticia Ras-Anderica, die dritte deutsche Teilnehmerin, spielte Runde von 69, 72, 74 und musste sich mit insgesamt zwei Schlägen über Par mit dem geteilten 71. Rang begnügen. 

Ariya Jutanugarn gewinnt ihr achtes Turnier auf der LPGA Tour

Die 22-jährige Ariya Jutanugarn beeindruckt schon in ihren jungen Jahren. Der Triumph bei der Kingsmill Championship war bereits ihr achter Turniererfolg auf der LPGA Tour und in der Geldrangliste von dieser Saison führt sie das Feld mit über 770.000 US-Dollar an. In Williamsburg konnte die Thailänderin den Sieg allerdings erst im Playoff klarmachen. Mit 14 Schlägen unter Par gingen sie, In Gee Chun und Nasa Hataoka auf die Extra Löcher und machten den Titel unter sich aus. Im ersten Playoff-Loch spielten Jutanugarn und Hataoka beide Birdies, während sich Chun mit einem Par verabschiedete. Danach ging es erneut auf die 18. Spielbahn, wo Jutanugarn starke Nerven zeigte und erneut den Birdieputt stopfte. Die Japanerin Hataoka machte nur das Par und musste sich mit dem geteilten zweiten Rang zufrieden geben.

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