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Ein Masters-Sieg für den Lebenslauf – Was ein Triumph in Augusta bedeutet

Ein Triumph beim Masters ist für zahlreiche Golfer der ultimative Traum. Doch was würde ein Sieg in Augusta für die Karrieren der Profis bedeuten?

Der Masters-Sieger darf sich auf das berühmte Grüne Jackett freuen. (Foto: Getty)
Der Masters-Sieger darf sich auf das berühmte Grüne Jackett freuen. (Foto: Getty)

Viele träumen davon, doch nur die wenigsten schaffen es: Beim Masters Tournament in Augusta zu triumphieren und sich das Grüne Jackett überstreifen. Wir präsentieren fünf Spieler und zeigen, was ein möglicher Sieg beim ersten Majorturnier des Jahres für die Karriere der Profis bedeuten würde.

Internationale Stars wollen Karriere krönen

Dustin Johnson spielt momentan Golf wie von einem anderen Stern. Nachdem der Amerikaner bereits im Juni vergangenen Jahres die US Open gewonnen hat, würde ein Masters-Sieg den zweiten Triumph bei einem Major innerhalb von zehn Monaten bedeuten. Seit dem Erfolg in Oakmont entschied er fünf PGA Tour Events für sich. Darüberhinaus würde der 32-Jährige mit einem Sieg in Augusta den ersten Platz in der Weltrangliste eindrucksvoll untermauern.

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2011 gewann Rory McIlroy die US Open und damit sein erstes Majorturnier. Es folgten Triumphe bei der PGA Championship (2012) und der Open Championship (2014). 2014 konnte der Nordire gar erneut die Wanamaker Trophy der PGA Championship in die Höhe recken. Mit einem Masters-Sieg könnte McIlroy nun seinen Karriere-Grandslam vervollständigen.

Mickelson und Spieth streben erneuten Sieg an

Jordan Spieth feiert am 18. Loch seinen Masters.Sieg im Jahr 2015. (Foto: Getty)

Jordan Spieth feiert am 18. Loch seinen Masters-Sieg im Jahr 2015. (Foto: Getty)

Als Phil Mickelson 2004 sein erstes Masters gewann, war er 33 Jahre alt. Seitdem ist einige Zeit vergangen und der inzwischen 46-Jährige würde mit einem erneuten Sieg in Augusta zum ältesten Masters-Sieger der Geschichte werden. Zudem könnte er sich, genau wie Tiger Woods und Arnold Palmer, bereits zum vierten Mal das Grüne Jackett überstreifen. Lediglich Jack Nicklaus würde mit sechs Siegen vor dem Amerikaner liegen.

 

Jordan Spieth trat bislang drei Mal in Augusta an, wobei er einen Sieg und zwei zweite Plätze erreichte. Ein Triumph würde sein Abonnement auf die Topplatzierungen beim Masters verlängern. Der erst 23-Jährige würde zudem einen deutlichen Sprung in der Weltrangliste auf den zweiten Platz machen.



Die deutsche Hoffnung beim Masters

Dass Martin Kaymer ein schwieriges Verhältnis zum Kurs des Augusta National Golf Club hat, ist kein Geheimnis. Neun Mal trat er in Augusta an, davon scheiterte der Mettmanner fünf Mal am Cut. Sein bestes Ergebnis erreichte Kaymer 2014 mit dem geteilten 31. Platz. Folglich wäre es mehr als eine riesige Sensation, wenn der 32-Jährige dieses Jahr eine Topplatzierung beim Masters erreichen würde. Nichtsdestotrotz ist mit Kaymer zu rechnen, wenn man es am wenigsten erwartet und die deutschen Fans wünschen ihm sicherlich viel Erfolg für ein gutes Abschneiden in Augusta.


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