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#roadtopgachampionship: Sieben Tage, ein Ziel, ein Sieger

Golf Post ist auf einer interessanten Reise, welche über Hilton Head Island und den Ort von Kaymers US-Open-Sieg zur PGA Championship führt.

Nach sieben spannenden Tagen durch North und South Carolina endet die Reise für Golf Post mit Justin Thomas' Sieg bei der PGA Championship im Quail Hollow Club.
Nach sieben spannenden Tagen durch North und South Carolina endet die Reise für Golf Post mit Justin Thomas' Sieg bei der PGA Championship im Quail Hollow Club. (Foto: GolfPost)

Mit der PGA Championship steht das vierte und letzte Major des Jahres an und Golf Post ist LIVE vor Ort. Anders als zuletzt bei der British Open jedoch nicht nur einfach so zum Turnier, dieses Mal kommen wir dem Ziel Tag für Tag ein Stückchen näher - golferisch, wie aber auch bezogen auf die Eindrücke, welche South & North Carolinas zu bieten haben.

Tag 7: Viele gefühlte Sieger, doch es kann nur einen geben

Bevor sich die Reise in die Carolinas mit dem großen und spannenden Finale der PGA Championship dem Ende näherte, standen für Golf Post noch einige "heiße" Stunden im Quail Hollow Club auf dem Programm - sportlich und natürlich vom Wetter her gesehen. Immer gut, einen klimatisierten Ort aufzusuchen und dabei ist der monströse PGA-Shop für jeden Besucher quasi ein Muss. Hier findet der Golfer wirklich alles, was das Herz begehrt.

Abgesehen von den Eindrücken abseits der Fairways und Grüns stand verständlicherweise der Kampf um die Wanamaker Trophy im Fokus. Wir waren jederzeit ganz nah dran und haben die Stimmung im Moment von Justin Thomas' erstem Majorsieg direkt am 18. Loch festgehalten.



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Insgesamt sind die sieben Tage unserer #roadtopgachampionship jedoch viel zu schnell vergangen. Der Ausgangspunkt mit Hilton Head Island liegt gefühlt bereits eine Ewigkeit zurück, Pinehurst ist noch immer in bester Erinnerung und dann die Tage von Charlotte mit dem letzten Major des Jahres. Viele Eindrücke und eine interessante Destination, die wir natürlich in Kürze bei Golf Post nochmal in aller Ausführlichkeit vorstellen. So heißt es also "Goodbye North Carolina - Welcome back in Germany!"



Tag 6: Mit Highspeed auf die Zielgerade

Wer bei einem Golfmajor die beste Sicht auf das Geschehen haben will, der muss früh aufstehen und sich seinen Platz reservieren. Eigentlich ist das etwas, was laut Vorurteil ja den Deutschen vorgehalten wird - immer und überall mit dem Handtuch das persönliche Reich zu markieren. Weit gefehlt... auch bei der PGA Championship sind allmorgendlich diese Rituale zu beobachten.

Uns ist das jedoch egal, denn die PGA Championship hat an alle Ecken und Enden des Quail Hollow Club jede Menge Spitzengolf zu bieten. Auch wenn einem die Temperaturen in North Carolina den Schweiß schon im Stehen ins Gesicht treiben, Golf Post hat sich unter die Fans gemischt, Jordan Spieth verfolgt, bei den Führenden sowie aufstrebenden Stars vorbeigeschaut und natürlich viele Bilder vor dem spannenden Finale gesammelt.





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Und dann, wenn die Golfrunde irgendwann einmal beendet ist, bleibt auch Zeit, Charlotte abseits der Fairways und Grüns kennenzulernen. Zum Beispiel bei einem Abstecher zum Motorsport und in die NASCAR Hall of Fame - einer Wunderwelt für Adrenalin-Junkies sowie begeisterte Autoliebhaber, inklusive eines virtuellen Rennens im original NASCAR. So geht es dann also mit noch mehr Eindrücken ins große "Rennen" um die Wanamaker Trophy.

Tag 5: Kurzer erster Eindruck - Golf Post am Ziel

Was war das nochmal für ein ereignisreicher Tag... Da aller guten Golfdinge bekanntlich vier sind - zumindest in North und South Carolina - zog es unsere Reisegruppe noch ein weiteres Mal auf den Golfplatz. Selber den Schläger schwingen, bevor wir den Profis dabei zugucken sollten war das Motte im Springfield Golf Club. Ein ruhiger Vorort von Charlotte, ein Platz mit gepflegten Bahnen und im Hinterkopf trotzdem immer der Gedanke, dass es nicht mehr weit ist, bis zur PGA Championship.

Und dann war es endlich soweit. Am fünften Tag unserer #roadtopgachampionship fanden wir uns endlich da wieder, wo wir die gesamte Zeit über bereits hin wollten, im Quail Hollow Club - einem traumhaft in die Vorstadt integrierten Kurs, der für Spieler und Zuschauer gleichermaßen Spektakel garantiert. Und Golf Post war nun also mittendrin, statt nur dabei.

Dass das angesprochene Spektakel allerdings nach kurzer Zeit auf der Anlage zur ungeliebten Sirene, einem vorübergehenden Aussetzen des Spiels und schließlich zu einem handfesten Gewitter mit Starkregen führte, hätte nun wirklich nicht sein müssen. Naja, dafür bekommen wir dann halt zum Auftakt ins Wochenende umso mehr Golf der Extraklasse geboten - hoffentlich!

Tag 4: Kraft tanken für die letzten Schritte zum Ziel

Jeder neue Anfang bedarf vorher eines Abschieds. So mussten wir uns am Tag, da die PGA Championship im Quail Hollow Club nun also endlich startete, nach viel zu kurzer Zeit schon wieder von Pinehurst und seinem Resort verabschieden. Doch neue Eindrücke sollten nicht lange auf sich warten lassen.

Auf direktem Weg steuert unser Bus also Charlotte an, nur um uns Reisenden das große Ziel noch ein bisschen vorzuenthalten. Das vierte Major des Jahres muss tatsächlich auf uns warten, geht es für die bunte, internationale Truppe erstmal nach Gaston und in den dortigen Country Club. Ruhig ist es dort, nur die großen Ventilatoren zur Kühlung der Grüns irritieren ein wenig. Ansonsten ist es nach den beiden Highlights der vorangegangenen Tage, eine gemütliche Runde Golf zum Entspannen in interessanter Landschaft.

Und dann ist es doch soweit... Am Abend, als die Profis ihren ersten Score im Clubhaus haben, kommt auch unser Ziel immer näher. Morgen ist es soweit! Einmal werden wir noch wach, einmal greifen wir noch selber zum Golfschläger, dann werden endlich auch wir Teil der 99. PGA Championship sein - und jeden Golffan mitnehmen.

Und da ist das Ding... Die Bestätigung, dass #golfpost kurz vor Vollendung der #roadtopgachampionship steht.

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Tag 3: Auf den Spuren von Kaymer in Pinehurst

Viel zu früh klingelt nach einer kurzen Nacht der Wecker. Die Enttäuschung über das Unwetter am Vortag und die verkürzte Runde Golf im Harbour Town Golf Links ist noch nicht ganz verflogen, da verheißt der Blick aus dem Hotelzimmer nichts Gutes - erneut ist der Himmel grau, der nächste Regen nur eine Frage der Zeit. Und so entwickelt sich die mehrstündige Busfahrt Richtung Pinehurst ange zu einem trüben Trauerspiel. Wenigstes das Bordprogramm ist dem Anlass der Reise entsprechend angepasst.

Und dann kommen wir an, im Herzen des Golfsports von North Carolina - ach was, der gesamten USA. Pinehurst mit seinen unzähligen Plätze ist wahrlich ein Eldorado und No. 2 ist der König unter ihnen. Martin Kaymer hat hier 2014 die US Open gewonnen und nun sind wir dran. Zwischen Pinienbäumen, rasanten Grüns und begleitet von lustigen "Fuchs"-Eichhörnchen bleibt uns im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg. Dann lassen wir doch einfach die Bilder sprechen:

Überwältigt von den Eindrücken vergessen wir natürlich nicht, der markanten Jubelpose Martin Kaymers auf dem 18. Grün zu huldigen und wären dort die Tribünen, man könnte sich glatt wie bei einem Major fühlen. Wir bleiben aber nur die staunenden Amateurgolfer, für die Pinehurst zwar eine Herausforderung, aber auf der anderen Seite auch nur einen weiteren Schritt auf unserer #roadtopgachampionship darstellt.

Tag 2: Legendärer Blick vor grauem Himmel

Nach einer von ersten Eindrücken und dem Jetlag geprägten kurzen Nacht, wurde es schnell Zeit für die schönste Nebensache der Welt. Denn Golf Post ist weiter auf der #roadtopgachampionship.

Harbour Town Golf Links ist einer der beliebtesten Plätze unter den PGA-Tour-Profis und die Liste der ehemaligen Sieger dementsprechend lang und prominent besetzt. Auf diesen Spuren Bernhard Langers und Co. sollten wir nun also wandeln - inmitten der vollkommen auf Golf ausgelegten Insel Hilton Head Island.

Wie schnell ein Golfvergnügen in tropischer Hitze und in Begleitung manch exotischer Tierwesen jäh beendet sein kann - auch das musste Golf Post am eigenen Leib erfahren.

Nichtsdestotrotz, die Eindrücke waren überwältigend und wenn auch das stärkste Gewitter seit langer Zeit über South Carolina die golferische Freude ein wenig trübte - viele Bilder bleiben in Erinnerung und zeugen von einem spannenden Tag, dort draußen zwischen den Villen und Ferienhäusern im Harbour Town Golf Links.

Und dann war da zum Abschluss des Tages auf der #roadtopgachampionship noch die Nachricht, die Erleichterung bedeutete. Tatsächlich hatte die Odyssee meines Koffers ein Ende und ich kann sagen; nie zuvor war der Anblick eines simplen Koffers so "bewegend" wie in diesem Fall. Die Klamotten sind endlich da. Und die Euphorie groß. Die Reise kann nun mit eigenem Gepäck also quasi nochmal ganz offiziell beginnen.

Tag 1: Aufbruch in ein Abenteuer mit Hindernissen

Charlotte, im US-Bundesstaat North Carolina, ist das große Ziel der Reise. Dieses wird jedoch erst zum Finalwochenende der PGA Championship erreicht. Vorher stehen spannende Zwischenstopps wie Hilton Head Island oder das Pinehurst Resort auf dem Programm. Golferisch und mit vielen Highlights abseits der Fairways und Grüns nähern wir uns dem Quail Hollow Club - Austragungsort der 99. PGA Meisterschaft.

Schon die Anreise erwies sich als ausgesprochen nervenaufreibend. 15 Stunden, drei Flüge, zahlreiche Sicherheitskontrollen, etliche Regengüsse und einen verschollenen Koffer nach Verlassen des Rheinlandes später, ist zumindest die erste Station der Golf Post Reise erreicht - Hilton Head Island. Das Golf-Eldorado liegt am südlichsten Zipfel der Küste von South Carolina und ist auf der PGA Tour jährlich in der Woche nach dem Masters Gastgeber der RBC Heritage.

Vorläufig ohne Golfausrüstung, dafür aber mit ganz viel Vorfreue, kann der neue Tag in den USA anbrechen und Golf Post einen Schritt näher bringen, auf der #roadtopgachampionship.

Unter #roadtopgachampionship können Sie Golf Post auf dem spannenden Weg zum Major bei Instagram direkt folgen - oder hier täglich die interessanten Eindrücke nachlesen.

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