Fantastische Tage, nervige Tage: Schwartzel und Kieffer
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Fantastische Tage, nervige Tage: Schwartzel und Kieffer

Ein Triplebogey wirft den Deutschen am dritten Tag in Südafrika kurzzeitig aus der Bahn. Charl Schwartzel scheint unschlagbar.

Tolles Wetter am dritten Tag der Alfred Dunhill Championship. (Foto: Getty)

Es war angerichtet für die 7o verbliebenen Pros am dritten Tag der Alfred Dunhill Championship: Bei schönem Wetter im Leopard Greek Golf-Club in Malelane, nahe des Krüger-Nationalparks waren die Bedingungen zum Golfen schlichtweg perfekt.

Horne erneut mit Hole-in-One an der 12

Das nutzen einige einheimische Golfer um sich entscheidend nach vorne zu spielen. Einer von Ihnen war Keith Horne. Der 42-jährige Südafrikaner gehörte bislang zur unbekannteren Sorte, ehe er gestern an der 12 ein Hole-in-One schlug. Wer dies für ein einmaliges Ereignis hielt, der wurde heute eines besseren belehrt. Horne fand einfach das Loch an der 12 erneut mit nur einem Schlag. Mit seiner 67 (-5) spielte sich Horne bis auf Rang sechs vor (-10).

Max Kieffer am dritten Tag der Alfred Dunhill Championship. (Foto: Getty)

Tripleybogey für Max Kieffer

Der einzige verbliebene Deutsche im Feld, Maximilian Kieffer fand wie schon am gestrigen Tag schwer seinen Rhythmus. Ein Triplebogey an der 3 brachte den 22-Jährigen kurzzeitig völlig außer Tritt. Auf den zweiten Neun notierte Kieffer immerhin noch vier Birdies und fiel mit seiner Level-Par-Runde auf T11 (-7) zurück.

Dagegen zeigte sich Challenge-Tour-Sieger Kristoffer Broberg am dritten Tag der Alfred Dunhill Championship von seiner guten Seite. Der Schwede blieb 4 unter Par und schob sich auf T3 vor. Auch Branden Grace scheint sein Leistungstief überwunden zu haben: Er kam mit einer 67 ins Clubhaus und rangiert mit Broberg auf T3.



Schwartzel "unstoppable"

In Führung liegt weiterhin der furiose Charl Schwartzel, der sich bei dem mit 1.5 Millionen Euro dotierten Event, heute entscheidend von dem Franzosen Grégory Bourdy absetzen konnte. Der Südafrikaner blieb 8 unter Par, während Bourdy sogar eine 74 (+2) notieren musste. Schwartzel ist nun mit zehn Schlägen (-21) in Front und sollte sich den Sieg, wenn nicht ganz unvorgesehene Dinge passieren, nicht mehr nehmen lassen.

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