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Turnier-Round-Up: Moritz Lampert mit bestem Saisonergebnis

Moritz Lampert wird in Schottland bester Deutscher, Stephan Jäger mit mäßigem Resultat in den USA. Das Turnier-Round-Up.

Turnier-Round-Up Moritz Lampert Scottish Hydro Challenge 2017
Moritz Lampert ging als bester Deutscher aus dem Turnier in Schottland hervor. (Foto: Getty)

Für die deutschen Spieler war das vergangene Wochenende nicht von Erfolg gekrönt. Zwar landete Maximilian Kieffer bei der Open de France beinahe unter den Top 15, allerdings blieb er damit bei den Herren der beste Deutsche der Woche. Auf der Challenge Tour allerdings konnte sich zumindest Moritz Lampert über eine persönliche Bestleistung freuen und bei den Damen der Symetra Tour verpasste Sophie Popov nur knapp den Sieg.

Moritz Lampert zurück in der Spur

Mit einem Ausflug ins schottische Aviemore zog es die Challenge Tour schon einmal auf die Insel, bevor die European Tour ab dieser Woche nachfolgt ins Vereinigte Königreich. Allerdings war die Anreise im Macdonald Spey Valley GC nur für einen der drei deutschen Profis von Erfolg gekrönt. Während nämlich Dominic Foos und Christian Bräunig nämlich den Einzug ins Wochenende verpassten, spielte sich Moritz Lampert mit seiner 68er Runde und vier Schlägen unter Par auf den geteilten 23. Platz.

Für den 25-Jährigen ist das Ergebnis ein Wink in die richtige Richtung, immerhin markiert es seine bisherige Bestleistung der Saison 2017 - und den ersten überstandenen Cut seit April. Den Sieg sicherte sich allerdings der Engländer Richard Mcevoy.

Stephan Jäger bleibt hinter den Erwartungen zurück

Für Stephan Jäger indes endete die Nashville Golf Open im gleichnamigen Ort im US-Bundesstaat Tennessee weniger erfolgreich. Zwar rauschte er nicht wie sein Landsmann Jeremy Paul am Cut vorbei, aber in seinem Fall stellten sich die Schwierigkeiten dafür nach dem erfolgreichen Sprung ins Wochenende ein. Denn im Grunde erbrachte Jäger bei dem Event eine enorm solide Leistung - wenn man den Moving Day nicht berücksichtigt.

Der markierte nämlich seinen einzigen Ausrutscher, eine 76 unter drei 70er Runden. Der führte in letzter Konsequenz zu einem Ergebnis von zwei Schlägen unter Par und dem geteilten 59. Platz - eine recht unbefriedigende Bilanz für den 28-Jährigen, der sich mittels eines dritten Saisonsieges unmittelbar auf die PGA Tour spielen könnte. Im Playoff triumphierte währenddessen der Amerikaner Lanto Griffin über seinen Konkurrenten Abraham Ancer schon mit einem Birdie am ersten Extraloch.



Jeremy Paul hingegen, noch neu auf der Tour, muss sich erst noch akklimatisieren. Bisher verpasste er bei vier seiner fünf gespielten Turniere den Cut, landete bei der Air Capital Classic im Juni allerdings schon einmal im Mittelfeld.

Sophia Popov auf LPGA-Tour-Kurs

Erfreulich hingegen endete die vergangene Woche für Sophia Popov. Die deutsche Proette verfehlte den Sieg bei der Tullymore Classic auf der Symetra Tour nur um einen Schlag, nachdem sie mit einer blitzsauberen Runde ihre dritte 67er Runde in Folge unterschrieb. Damit liegt sie derzeit an Platz zehn der Geldrangliste und ist aktuell eine heiße Kandidatin für eine LPGA-Tour-Karte - die ersten zehn Spielerinnen werden damit am Ende der Saison belohnt.

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