Aktuell. Unabhängig. Nah.

US Open Cut – Durchkommen zum Finale

Nach 36 Löchern droht der US Open Cut. Nur die besten sechzig Spieler und deren schlaggleiche Konkurrenten kommen weiter.

Die 60 besten Scores schaffen bei der US Open den Cut. (Foto: Getty)

Nach den ersten beiden Runden schaffen die sechzig besten Spieler und alle Schlaggleichen den Cut und gelangen in die Finalrunde. Durch die Tie-Regel wird ein Stechen von schlaggleichen Golfern um Cut-Plätze ausgeschlossen.

Bis 2012 schafften außerdem alle Spieler den Cut, die bis zu zehn Schläge hinter dem Führenden lagen. Diese Regel wurde dann aber abgeschafft.

US Open Cut: von +3 bis +15

Der erste Cut nach 36 Löchern wurde 1904 durchgeführt. Im Jahr 1996 haben mit 108 Spielern bisher die meisten den Cut geschafft. Der niedrigste US Open Cut lag bei drei über Par (143) 2003. Schon mit 15 Schlägen über Par qualifizierten sich die Spieler dagegen 1955 für die Finalrunden.

Eine weitere Besonderheit der US Open ist außerdem, dass im Falle eines Gleichstandes nach vier gespielten Runden kein Playoff stattfindet, sondern die verbliebenden Spieler am nächsten Tag nochmals 18 Löcher spielen müssen.

Sichere Dir 4x2 Freikarten für die Rheingolf 2019 in Düsseldorf

Gewinne 4x2 Freikarten für die Rheingolf in Düsseldorf und sei als einer von 17.000 Besuchern, bei der 21. Auflage dieses Events, dabei.

Mit der Allianz auf den Old Course in St Andrews

Die Allianz macht's möglich: Sichere Dir die einmalige Chance auf eine Tee Time für zwei Personen im "Home of Golf".

Noch keine Kommentare

Die Kommentare sind aktuell nicht freigeschaltet.