Web.com Tour: Marcel Siem in den Top Ten
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Web.com Tour: Marcel Siem in den Top Ten

Ganz konnte die Runde nicht beendet werden. Trotzdem steht bereits fest: Siem schafft es in die Top Ten und Cejka knapp den Cut.

Marcel Siem platziert sich in den Top Ten bei der Nationwide Children's Hospital Championship. (Foto: Getty)

Marcel Siem und Alex Cejka kämpfen noch immer um die ersehnten PGA-Tourkarten. Wegen regenbedingter Verzögerungen hatte die erste Runde am Auftakttag mit einbrechender Dunkelheit erst halb beendet abgebrochen und am zweiten Turniertag fortgesetzt werden müssen. Deshalb ist auch die zweite Runde noch nicht zu Ende, doch trotzdem stehen die Platzierungen der beiden Deutschen bereits fest: Siem wird sich für den Moving Day aussichtsreich unter den ersten Zehn platzieren können, Cejka hingegen wird nur knapp unter der Cutlinie landen.

Siem startet schlecht in die Runde, beendet sie aber gut

Marcel Siem hatte auf seinen ersten sieben Löchern nicht weniger als vier Bogeys zu verzeichnen, doch danach drehte er auf: Erst beendet er die Front Nine mit einem Birdie, dann folgten vier weitere Schlaggewinne auf den hinteren neun Löchern. So kam er mit einer 70er Runde ins Clubhaus zurück und liegt bei insgesamt drei Schlägen unter Par. Dieses Ergebnis bringt ihn vorerst auf einen geteilten neunten Platz.

Cejka schafft nur knapp den Cut

Bei Alex Cejka hingegen verhielt es sich auf den ersten neun Löchern recht ähnlich, die Back Nine allerdings fiel nicht ansatzweise so gut aus wie die von Siem. Bereits zwei Schläge über Par hatte er neun Löchern intus, im Verlauf der Runde wurden drei daraus. So wurde aus Cejkas -1 eine +2. Alle Spieler, die einen Schlag darunter liegen, werden voraussichtlich den Cut verpassen.

Seung-Yol Noh führt

Jim Herman musste seine Führung vom Vortag abgeben und teilt sich nun den neunten Platz mit Siem. Stattdessen führt Südkoreaner Seng-Yol Noh das Feld mit neun Schlägen unter Par an. Auch daran wird sich voraussichtlich nichts mehr ändern, kämpfen doch Mexikaner Oscar Fraustro und US-Amerikaner Byron Smith - die einzigen beiden Spieler, die ihre Runde nicht beenden konnten - zu Anfang des Moving Days erstmal um den Cut.

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