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Brian Harman entscheidet Wells Fargo Championship für sich

Mit einem Sieg bei der Wells Fargo Championship setzt Brian Harman ein Zeichen für die kommende Players. "DJ" auf T2.

Bei der Wells Fargo Championship hat Brian Harman das beste Ende für sich. (Foto: Getty)
Bei der Wells Fargo Championship hat Brian Harman das beste Ende für sich. (Foto: Getty)

Mit der Wells Fargo Championship ist die Generalprobe für die Players Championship, das inoffizielle "fünfte Major" zu Ende gegangen - mit Brian Harman an der Spitze. Eine 68er Runde zum Abschluss brachte mit insgesamt zehn unter Par den Sieg in trockene Tücher, während sich Dustin Johnson und Pat Perez bei neun unter mit dem geteilten zweiten Platz begnügen mussten.

Dabei entging Harman denkbar knapp einem möglichen Playoff. Erst am letzten Loch gelang dem nun zweifachen PGA-Tour-Sieger das entscheidende Birdie. Das allerdings konnte sich sehen lassen. Aus gut neun Metern lochte Harman zum Sieg und schrie seine Freude heraus - auf diesen Momant hatte er lange gewartet. Seit 2014 hatte der 30-Jährige nicht mehr gewonnen, das hatte ihn ein ums andere Mal nervös gemacht: "Du denkst, du kannst gewinnen, aber es passiert einfach nicht. Dann passiert es wieder nicht und wieder nicht und dann schleichen sich Zweifel ein. Deshalb fühlt es sich jetzt so gut an", sagte der glückliche Sieger.

Dustin Johnson hat Sturz gut verkraftet

Erstmals seit seinem Treppensturz kurz vor dem Masters, wegen dem er den Start beim ersten Major des Jahres hatte absagen müssen, war der Weltranglistenerste in North Carolina wieder auf dem Platz unterwegs. Im Gepäck hatte der Amerikaner aus den letzten Monaten gleich drei Siege bei seinen letzten drei Turnieren - eine Bilanz, die er nur ungern durch ein mäßiges Ergebnis in Wilmington getrübt hätte. So hatte er denn auch seiner durchwachsenen zweiten Runden eine blitzsaubere dritte entgegen gesetzt und sich so sogar noch Siegchancen erspielt. Letztendlich landete er mit einer 67 im Finale bei neun unter Par auf T2.



Auch Phil Mickelson hatte am Moving Day noch einmal aufgedreht, nachdem die Vortage entgegen seiner Vorstellungen verlaufen waren. Wie Johnson war er vom geteilten 14. Platz aus in die entscheidende Runde gestartet, seine 72 brachte ihm letztendlich den geteilten 18. Platz ein. Jon Rahm hingegen hatte sich mittels konstanter Leistungen an die Fersen der Spitz geheftet und war vom geteilten zweiten Platz aus in den Finaltag gestartet. Der Spanier büßte jedoch noch zwei Positionen ein und beendete das Turnier mit einer 71 auf der Scorekarte und somit bei acht unter Par auf Platz 4.

Highlights der Wells Fargo Championship

Endstand der Wells Fargo Championship

Position Spieler Gesamt Runde 4
1 Brian Harman -10 -4
T2 Dustin Johnson -9 -5
T2 Pat Perez -9 -4
4 Jon Rahm -8 -1
T5 Smylie Kaufman -7 -4
T18 Phil Mickelson -4 0

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