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Weltrangliste: Martin Kaymer zurück in den Top 50

Der Auftritt bei der Abu Dhabi HSBC Championship macht sich für Martin Kaymer, Max Kieffer und Bernd Wiesberger bezahlt.

Martin Kaymer Weltrangliste Abu Dhabi HSBC Championship 2017
Der Sieg war zwar nicht drin, aber Martin Kaymer spielte sich in Abu Dhabi zurück unter die Top 50 der Welt. (Foto: Getty)

Mit dem Event in Abu Dhabi hat auf der European Tour der Desert Swing seinen Anfang genommen. Von den sechs deutschsprachigen Spielern, die hier an den Start gegangen waren, überstanden drei den Cut überstanden - und sicherten sich sogar allesamt Ergebnisse innerhalb der Top 15. Platzierungen, die sich freilich auch in der Weltrangliste niederschlagen.

Martin Kaymer meldet sich zurück

Bildschirmfoto 2017-01-23 um 11.36.10Dass die Abu Dhabi HSBC Championship Martin Kaymers persönliches Steckenpferd ist, ist kein Geheimnis. Deshalb verwundert es wenig, dass er auch in diesem Jahr mit Siegchancen in den Finaltag startete und letztendlich ein Ergebnis innerhalb der Top 5 erhaschte. Dieses wird dem Mettmanner, der in der Vergangenheit schon dreimal siegreich aus dem Turnier hervorgegangen ist, kaum gereicht haben, aber seiner Position im internationalen Ranking hat sie einen nötigen Schubs zurück in die Reihen der Top 50 der Welt mitgegeben. Sechs Plätze machte der 32-Jährige immerhin gut, vom 53. ging es hinauf auf den 47. Rang.

Der Österreicher Bernd Wiesberger, der wie Kaymer in Abu Dhabi geteilter Vierter wurde, machte ebenfalls ein paar Plätze gut - von der Nummer 40 wurde er zur Nummer 37 der Welt. Auch für Maximilian Kieffer trug der Auftritt Früchte, gibt ihm doch der geteilte zwölfte Platz dem Düsseldorfer, der wegen seiner durchwachsenen Saison 2016 außerhalb der Top 300 gerutscht war, auch in der Rangliste wieder Aufwind. Ganze 48 Plätze machte er gut, sprang von Position 304 auf 256.

Tommy Fleetwood auf dem Weg zum Masters?

Über eine besonders bedeutende Verbesserung aber kann sich Sieger Tommy Fleetwood freuen. Der Engländer nämlich schaffte es mit seinem Triumph von außerhalb der Top 100 beinahe in die Top 50 - mit einigen weiteren guten Leistungen also rückt für ihn das diesjährige Masters in greifbare Nähe. Nur noch wenige Plätze müsste er von seinem derzeitigen 53. Rang aus bis April gutmachen, um seinen Namen im Teilnehmerfeld des Majors wiederzufinden.

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