European Tour: Bernd Ritthammer kämpft sich vor, Max Schmitt fällt zurück
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European Tour: Bernd Ritthammer kämpft sich vor, Max Schmitt fällt zurück

Bernd Ritthammer bewegt sich am Moving Day nach oben, während Max Schmitt Federn lässt. Derweil bleibt Marcel Schneider auf der European Tour in den Top 20.

Bernd Ritthammer und Max Schmitt. (Foto: Getty)
Bernd Ritthammer und Max Schmitt. (Foto: Getty)


Drei Deutsche Spieler schafften am Freitag den Cut in Kenia und gingen in den Moving Day. Während Bernd Ritthammer sich auf dem Leaderboard wieder nach oben arbeitete, fiel Max Schmitt zurück. Der Dritte im Bunde, Marcel Schneider, hielt sich in den Top 20 des Turniers. An der Spitze ging es derweil international zu und die Kenya Open geht mit einem Führungsduo in den Finaltag.

Bernd Ritthammer, Max Schmitt und Marcel Schneider am Moving Day

Bernd Ritthammer schaffte den den Sprung ins Wochenende am gestrigen Tag in allerletzter Sekunde, als der Cut kurz vor Rundende noch auf +2 rutschte. Am Samstag zeigte der Deutsche hingegen seine bisher beste Leistung. Nach Runden von 71 und 73 folgte heute eine 67er Runde mit vier Schlägen unter Par. Der 31-Jährige spielte fünf Birdies auf seiner Runde. Den einzigen Ausrutscher erlaubte er sich auf Bahn 15, wo er ein Bogey notierte. Ritthammer machte ganze 34 Plätze am Moving Day gut und mit einem Gesamtergebnis von -2 vom geteilten 31. Rang aus in den Finaltag.

Anders lief es in der dritten Runde für Max Schmitt, der am Freitag noch sicher den Cut schaffte. Nach drei gespielten Löchern lag der 20-Jährige bereits drei Schläge über Par für die Runde. Zwar spielte er im Verlauf des Tages vier Birdies, diese brachten ihn aufgrund eines Bogeys auf Bahn 10 und Doppelbogeys auf Bahn 15 jedoch nicht weiter nach vorn. Schmitt liegt einen Schlag hinter Ritthammer auf dem geteilten 39. Platz.

Marcel Schneider bester Deutscher

Bester Deutscher nach Tag 3 ist Marcel Schneider. Bei drei Schlägen unter Par in den Moving Day gestartet, spielte Schneider ein frühes Birdie an der zweiten Bahn, sein drittes an dieser Bahn im laufenden Turnier. Nach zwei Bogeys auf den Löchern 3 und 4, erholte sich der Deutsche allmählich mit vier Pars in Serie, ehe er drei Birdies auf den nächsten vier Löchern spielte. Auf der 14. Bahn verbuchte er dann das dritte Bogey seiner Runde. Bemerkenswert: Die 14 ist in dieser Woche nicht das Lieblingsloch des Deutschen. In allen drei Runden spielte er hier bisher ein Bogey. Schließlich brachte Schneider die Runde von -1 ins Clubhaus und hält sich damit innerhalb der Top 20 auf dem geteilten 18. Rang.

Spanier und Italiener teilen sich die Führung

An der Spitze liegen nach dem Moving Day der Italiener Guido Migliozzi und der Spanier Adrian Arnaus. Beide spielten spektakuläres Golf in der zweiten Runde und liefen zwischenzeitlich richtig heiß. So spielte der Italiener fehlerfreie 17 Löcher mit acht Birdies, ehe er auf Loch 18 einen abschließenden Rückschlag in Form eines Bogeys hinnehmen musste. Das öffnete die Tür für Adri Arnaus, der sein eigenes 18. Loch in Birdie spielte. Der Spanier lag zwischenzeitlich rundenübergreifend bei -10 auf seinen letzten 15 Löchern. Das südeuropäische Duo geht mit 14 Schlägen unter Par ins Finale.

Damit teilen sich die beiden Südeuropäer



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