European Tour: Bernd Wiesberger vor dem Finale in den Top 20
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European Tour: Bernd Wiesberger vor dem Finale in den Top 20

Bernd Wiesberger kann mit einem starken Schlussspurt einige Plätze gutmachen, während Ritthammer auf der European Tour einen rabenschwarzen Tag erwischt.

Kann beim Finaltag auf der European Tour noch einmal voll angreifen: Bernd Wiesberger. (Foto: Getty)
Kann beim Finaltag auf der European Tour noch einmal voll angreifen: Bernd Wiesberger. (Foto: Getty)

Der Moving Day in Südafrika stand an. Bei der Alfred Dunhill Championship wollten Bernd Ritthammer und Bernd Wiesberger Boden gutmachen, doch nur einem der beiden gelang das. Während Ritthammer eine schwache Runde an den Tag legte, präsentierte sich Wiesberger besonders auf der Back Nine richtig gut. An der Spitze des Leaderboards sieht man ein neues Gesicht.

Bernd Wiesberger mit versöhnlicher Back Nine auf der European Tour

Gestern brach Bernd Wiesberger auf seinen Schlusslöchern ein und machte sich eine gute Runde zunichte. Am Moving Day drehte er den Spieß um und präsentiert sich zum Ende hin stark. Nach der Front Nine sah es für den 33-Jährigen nicht sonderlich erfolgreich aus. Er spielte zwei Bogeys und konnte keinen Schlag gutmachen. Ab Tee 12 gab der Wiener dann Gas. Birdie und Eagle ließen ihn gleich wieder unter Par für den Tag bringen. Doch das auf und ab ging weiter: Bogey an der 14. Am Ende zeigte sich der vierfache European-Tour-Sieger nervenstark und beendete die Runde mit Birdie, Par, Birdie. 70er Runde  auf dem Par-72-Kurs und vier unter Par für das Turnier. Ein ordentlicher geteilter 19. Rang vor dem Finale im Leopard Creek Country Club.

Gleich neun Schläge schlechter spielte Bernd Ritthammer. Der einzig verbliebende deutsche Profi schoss sich mit einem Doppelebogey und Triplebogey an den Löchern 15 und 16 komplett aus dem Rennen um eine ordentliche Platzierung. Bis dahin lag er einen Schlag über Par. Mit einem Tagesergebnis von +7 verschlechtere er sich auf acht über Par für das Turnier und liegt abgeschlagen auf dem 71. Rang.

Wechsel an der Spitze

An die Spitze des Feldes hat sich Scott Jamieson geschlichen. Der Schott lag gestern schon auf dem geteilten zweiten Rang und spielte heute eine 68. Damit geht er mit einem Schlag Vorsprung vor David Lipsky in das Finale. Lipsky führte das Feld in den Moving Day, doch konnte durch seine 70er Runde Rang 1 nicht verteidigen. Hinter den beiden lauern zwei Südafrikaner. Zander Lombard und Brandon Stone mit jeweils acht unter Par.



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