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Dustin Johnson (2020)
Mit dem Masters-Sieg 2020 setzte Dustin Johnson einer Serie von aus der Hand gegebenen Major-Siegen ein Ende. Der US-Open-Champion von 2016 dominierte ab der zweiten Runde das Turnier und stellte am Ende mit 20 unter Par einen neuen Rekord für den niedrigsten Score auf.
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Hideki Matsuyama (2021)
Am Moving Day hatte sich Hideki Matsuyama vier Schläge Vorsprung erarbeitet und ließ am Finaltag nichts mehr anbrennen. Zwar brachte er nur einen Schlag seines Puffers über die Ziellinie, doch es reichte, um sich zum ersten männlichen Major-Sieger Japans zu krönen.
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Jon Rahm (2023)
Im packenden Finale zieht Jon Rahm an Brooks Koepka vorbei und triumphiert am Ende mit vier Schlägen Vorsprung. Da konnte selbst Phil Mickelsons überragende 65er Abschlussrunde nicht mehr mithalten. Es ist sein erster Masters-Sieg und der zweite Major-Titel, nach seinem Titel bei der US Open 2021.
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Scottie Scheffler (2022, 2024)
Scottie Scheffler dominierte die Finalrunde des Masters 2024 und sicherte sich souverän zum zweiten Mal das grüne Jackett, nachdem er bereits 2022 gewonnen hatte.
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Rory McIlroy (2025)
Nachdem er jahrelang erbitterlich darum gekämpft hat, erfüllten sich endlich Rory McIlroys Träume: In einer packenden Finalrunde inklusive Playoff gewann er das Grüne Jackett und vervollständigte seinen Karriere-Grand-Slam.