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2020: Der Rücken
Zu Begin des Jahres 2021 versetzte Tiger seine Fans zwischenzeitlich in Schock als er eröffnete, dass er sich im Dezember 2020 erneut am Rücken hatte operieren lassen. Er ließ sich Teile einer Bandscheibe entfernen, die auf einen Nerv drückten und ihm Schmerzen bereiteten. Es war seine insgesamt fünfte Rücken-OP. Er verpasste deswegen die ersten Turniere des neuen Jahres.
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2021: Offener Trümmerbruch
Bei einem Horror-Unfall, bei dem sich Tiger mehrfach mit seinem Wagen überschlug und erst durch die Feuerwehr aus seinem Auto befreit werden konnte, erlitt er schwere Verletzungen am rechten Bein. Diese wurden in einer langen Notoperation behandelt. Offene Trümmerfrakturen, die sowohl den oberen als auch den unteren Teil des Schien- und Wadenbeins betrafen, wurden durch Einsetzen eines Stabes in das Schienbein stabilisiert. Weitere Verletzungen an den Knochen des Fußes und des Knöchels werden mit einer Kombination aus Schrauben und Stiften stabilisiert.
Weitere Informationen: Tiger Woods nach schwerem Autounfall im Krankenhaus Die Erholungszeit dauerte lange, während sein Golfschwung weniger beeinträchtigt ist, ist es das laufen, dass ihm Schwierigkeiten bereitet. 2022 steht Woods wieder auf dem Golfplatz, spielt drei Majors und macht den Cut bei zwei.
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2023: Plantarfasziitis
Bereits 2022 musste Tiger Woods aufgrund von einer Plantarfasziitis nach dem geschafften Cut bei der PGA Championship zurückziehen. Diese plagte ihn auch beim Masters 2023 noch, wo kalte Temperaturen und Regen für schwierige Bedingungen sorgte. Er humpelte stark und ein durch Wetterunterbrechungen verschobener Zeitplan machte es nicht einfacher, sodass er am Sonntagmorgen zurückzog. Das war das einzige Major, das er in dem Jahr spielte, aber er trat Ende 2023 bei der Hero World Challenge an.
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2024: Rückenoperation
2024 spielte Woods alle vier Majors, verpasste aber drei Mal den Cut und ließ im September 2024 eine Mikrodekompressionsoperation der Lendenwirbelsäule durchführen, aufgrund von eingeklemmter Nerven. Dies sollte Rückenschmerzen und Krämpfe lindern, an denen er die Saison über litt. Inzwischen werden die Rufe lauter, er solle sich nicht weiter quälen und seine Karriere beenden.
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2025: Achillessehnenriss
Ein offizielles Turnier spielte Woods seit seiner Rückenoperation nicht, trat aber in seiner mitgegründeten TGL für den Jupiter Links GC an. Kurz nach der Saison jedoch das nächste Verletzungsdrama: Ein Achillessehnenriss im Training setzt ihn erneut für lange Zeit außer Gefecht. (Foto: TGL)
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2025: RBandscheibenoperation
Im Oktober 2025 unterzog Woods sich einer erneuten Banscheibenoperation. "Nach anhaltenden Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit im unteren Rücken habe ich mich entschieden, eine Bandscheibe in der Lendenwirbelsäule ersetzen zu lassen“, erklärte Woods in einem Statement. „Untersuchungen hatten einen Bandscheibenvorfall sowie Bandscheibenfragmente im Rückenmarkskanal ergeben. Daraufhin habe ich mich zur Operation entschieden – und ich weiß jetzt schon, dass es die richtige Entscheidung war“, so Woods weiter.