Golftraining: 5 Mental-Tipps, wie Sie besser putten!
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Golftraining: 5 Mental-Tipps, wie Sie besser putten!

Golf-Mental-Coach Stefan Kloppe gibt in diesem Video 5 Golftrainings-Tipps, wie man mental stärker auf dem Grün agiert und sein Spiel so verbessert.

Stefan Kloppe gibt Tipps, wie Sie mit Ihrem Golftraining Schläge auf der Runde einsparen können. (Foto: Golf Post)
Stefan Kloppe gibt Tipps, wie Sie mit Ihrem Golftraining Schläge auf der Runde einsparen können. (Foto: Golf Post)

Unsicherheit auf dem Grün, nicht-lesen-können des Grüns und die falsche Geschwindigkeit beim putten, das sind alles Symptome, die sich auch durch mentales Coaching eliminieren lassen. Genau auf dieses Mentaltraining hat sich Golf Post Trainingsexperte Stefan Kloppe spezialisiert und gibt in diesem Video 5 Tipps, mit denen man sein Putt-Verhalten auf dem Platz deutlich verbessern kann. Dabei sind es ganz simple Sachen, die sich leicht anpassen lassen und die vor allem jeder Spieler beherrschen kann.

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Golftraining: Aufmerksamkeit auf dem Grün durch beobachten erhöhen

Viele Spieler machen den Fehler zu wenig Informationen zum bevorstehenden Putt zu sammeln und nutzten nicht die Gelegenheit zu schauen, was die anderen Flightpartner machen. Dabei geht es vor allem darum, den Verlauf des Balles, die Geschwindigkeit und das Break-Annahmeverhalten des Balls auf dem Grün zu beobachten. Mit diesen Information kann man anschließend auf sein eigenes Spiel schließen und so seinen Schlag bereits vor dem Ausführen visualisieren.

Die Vorstellung den Ball ins Loch rollen zu sehen und sich zusätzlich noch das befriedigende Geräusch vorszustellen, dass der Ball macht, wenn er dann ins Ziel fällt, bringt einen vernommen Vorteil beim putten. Denn das gibt einem die Sicherheit, dass es durchaus möglich ist, den Ball zu versenken.

Putten ist vor allem eine Gefühlssache, auch wenn natürlich die Technik eine gewisse Rolle spielt, doch wenn man ohne Mut puttet, dann kann man das Loch auch nicht treffen. Denn jeder weiß:" Zu kurze Putts, finden nie ins Loch." Ehrlicherweise sollte man natürlich auch nicht allzu fest auf dem Ball hauen, sondern viel eher eine Wohlfühl-Geschwindigkeit finden, mit der man den Ball in der Regel spielt, um sich so ausmalen zu können, ob der gespielte Ball letztendlich viel oder wenige Break annimmt.