Golftraining mit Birdietrain: Der Schlüssel zu konstantem Ball-Boden-Kontakt
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Golftraining mit Birdietrain: Der Schlüssel zu konstantem Ball-Boden-Kontakt

Wünschen Sie sich auch, konstanter erst den Ball und dann den Boden zu treffen? Birdietrain zeigt Ihnen eine Schlüsselbewegung, die dabei hilft.

Mit dieser Bewegung zu besserem Ball-Boden-Kontakt. (Foto: Youtube.com/Birdietrain)
Mit dieser Bewegung zu besserem Ball-Boden-Kontakt. (Foto: Youtube.com/Birdietrain)

Einen guten und konstanten Ballkontakt, bei dem die Eisen erst den wünscht sich jeder Golfer zurecht. Allerdings gelingt es den wenigsten Golfern, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Es gibt eine Schlüsselbewegung, die unvermeidlich ist, wenn Sie Ihrem Ziel von hervorragenden Ballkontakten vom Boden näher kommen möchten.

Die Hände müssen vor den Ball - aber wie?

Die Beschreibung "die Hände müssen im Treffmoment vor den Ball" kennen die meisten Golfer. Eine andere Beschreibung, meint praktisch das Selbe, hilft aber häufig sogar noch besser. Denn damit die Hände vor dem Ball sind, muss der linke Arm zwangsläufig auch vor dem Ball sein. Der linke Arm und die linke Hand arbeiten schließlich gemeinsam. Im neuen Youtube-Video erläutert Joscha von Birdietrain Ihnen den Zusammenhang von günstiger Nutzung der Arme im Abschwung und guten Ballkontakten.

Damit die Hände sich im Treffmoment vor dem Ball befinden, müssen die Arme im Abschwung ausreichend und rechtzeitig seitlich am Körper vorbeiarbeiten - sie müssen beschleunigen. Andernfalls löffelt man den Ball zwangsläufig, was einen sinnvollen Ball-Boden-Kontakt nicht mehr möglich macht. Messungen der Bewegung des linken Armes im Abschwung zeigen eindeutig, dass bessere Spieler, verglichen mit weniger guten Spielern, im Schnitt ihre Arme so bewegen, dass diese im Treffmoment stärker seitlich in Richtung Ziel versetzt wurden. Diese Erkenntnis erklärt, warum bessere Spieler einen Ball-Boden-Kontakt oft konstanter erzeugen können.

Um diese Erkenntnis in Ihrem eigenen Spiel umzusetzen, helfen drei sich in der Schwierigkeit steigernde Übungsschritte sowie die passende Vorstellung im Kopf des Golfers. Das Ziel aller drei Übungsschritte besteht darin, eine imaginäre Wand links vom Körper mit der linken Hand und dem linken Unterarm treffen zu wollen. Dabei ist es wichtig, dass Hand und Unterarm die Wand "durchschlagen" bevor der Schlägerkopf das tut. Sofern das nämlich gelingt, steht einem konstanten Ball-Boden-Kontakt mit den Eisen nichts mehr im Wege.

Text: Josha Lampe

Golftraining mit Birdietrain im Video