Kieffer will über Moskau zurück in die Top 20
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Kieffer will über Moskau zurück in die Top 20

Nachdem Maximilian Kieffer aus den Top 20 des Challenge-Tour-Rankings gefallen ist, muss er bei der Russian Challenge aufholen.

Mit dem 21. Platz, welchen Maximilian Kieffer derzeit im Challenge-Tour-Ranking belegt, wäre der gebürtige Düsseldorfer zurzeit nicht mehr für die European Tour qualifiziert. Der junge deutsche Golfprofi zeigt sich deshalb zum Ende der Saison ein wenig nervös.

"Einfach rausgehen und mein bestes Golf spielen"

„Ich habe in der letzten Zeit zu oft auf das Ranking geachtet - jetzt versuche ich erst Mal nicht mehr auf die Tabelle zu schauen“, sagte der leicht verunsicherte Kieffer. Seine persönlichen Ziele bleiben aber ambitioniert: „Ich will unter die ersten 15, weiß aber, dass ich dafür insgesamt über 70.000 Euro erspielen muss. Das geht am Besten, wenn ich einfach rausgehe und versuche, mein bestes Golf zu spielen“.

Bei seinem letzten Turnier, der Rolex Trophy, erreichte Kieffer den 31. Platz - für seine ehrgeizigen Ziele ein herber Rückschlag. Doch Kieffer kennt die Gründe für das unbefriedigende Abschneiden bei der Rolex Trophy: „Ich habe einige Änderungen an meinem Schwung vorgenommen, weil mein Griff zu schwach war. Außerdem habe ich den Schlägerkopf versucht nicht mehr so weit zu öffnen. Mit diesen technischen Umstellungen war es sehr hart auf der Rolex Trophy zu bestehen.“

Mit neuer Technik nach Moskau

Diese Woche will Kieffer mit seinem Coach versuchen, die Umstellungen besser zu verinnerlichen und möglichst schnell umzusetzen. „Im Golfsport können sich Dinge schnell ändern“, meint Kieffer und zeigt sich damit optimistisch, dass ein rascher Trainingserfolg eintritt. Das ist aber auch nötig, denn bereits am Donnerstag startet der Russian Challenge Cup. Dort treten in Moskau neben Kieffer auch noch die Deutschen Bernd Ritthammer und Nicolas Meitinger an.

Max Kieffer will sich wieder auf das Golfspielen konzentrieren, ohne auf die Tabelle zu achten. (Foto: Getty)

Broberg als Motivation für Kieffer

Der 26-jährige Schwede, Kristoffer Broberg, wird hingegen nicht am Turnier teilnehmen. Er ist bereits für die European Tour qualifiziert. Die Personalie Broberg sieht Kieffer als besondere Motivation an: „An Broberg sieht man, wie schnell man im Golfsport aufsteigen kann“, so Kieffer.
Mit dem nötigen Selbstvertrauen ist sich Kieffer sicher, dass auch er die Qualifikation für die European Tour erreichen wird. Für die nächste Woche in Moskau wünscht sich Kieffer ausreichend Geduld, Ruhe und gutes Wetter. Der Kurs in Moskau gefällt Kieffer schonmal und somit stehen die Zeichen gut, dass die äußeren Bedingungen stimmen, um das zu schaffen, was entscheidend ist: „Einfach nur Golf spielen.“



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