KLM Open: Bernd Wiesberger weiter in Schlagdistanz zur Spitze
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KLM Open: Bernd Wiesberger weiter in Schlagdistanz zur Spitze

Nach einem kurzen Auf und Ab hält sich Bernd Wiesberger im Rennen um den Titel bei der KLM Open. Max Kieffer spielt wieder solide.

Bernd Wiesberger liegt bei der KLM Open in Schlagdistanz zur Spitze. (Foto: Getty)
Bernd Wiesberger liegt bei der KLM Open in Schlagdistanz zur Spitze. (Foto: Getty)

Bei der traditionsreichen KLM Open sichert Bernd Wiesberger mit einer Even-Par-Runde die Chance auf eine Topplatzierung. Mit 14 unter Par führt vor dem Finale aber der Australier Scott Hend, gefolgt vom Zweitplatzierten Nino Bertasio mit einem Gesamtscore von 13 unter Par. Drei Schläge hinter dem Führenden liegt ein Trio um Lokalmatador Joost Luiten in Reichweite. Maximilian Kieffer rangiert zwar im Mittelfeld, spielte aber wieder solide.

Maximilian Kieffer wieder solide

Wie schon in den beiden ersten Runden blieb der einzig verbliebene Deutsche im Feld der KLM Open auch am Moving Day unter Par. Maximilian Kieffer war nach fünf Pars in Folge mit zwei Birdies auf der Front Nine gestartet. Darauf folgten aber ein Bogey auf dem langen Par-4 am Ende der Front Nine und ein weiteres auf dem kurzen Par-3 der zweiten Neun. Doch Kieffer reagierte schnell und sicherte sich dann doch noch einen Schlaggewinn auf Bahn 15. Trotz des soliden Auftretens reicht der Score von insgesamt vier unter Par lediglich für den geteilten 36. Platz.

Back Nine rettet Bernd Wiesberger

Als Führender in den Moving Day gegangen verlor Bernd Wiesberger auf der Front Nine immer weiter an Boden. Zwar erlaubte der Burgenländer sich auf den ersten acht Löchern keinen Fehler, doch ein Schlaggewinn holte er auch nicht heraus. Auf der Neun und der Elf musste er dann jeweils ein Bogey hinnehmen, was ihn wiederum Plätze kostete. Doch Wiesberger fing sich kurz darauf und glich seine Fehler mit zwei Birdies in Serie auf den Bahnen 13 und 14 wieder aus. Somit rangiert der Österreicher auf dem geteilten siebten Platz.

Brandon Stone zündet Turbo

Einen Schlag vor Wiesberger hat sich Brandon Stone nach seiner Turborunde platziert. Der Südafrikaner brannte bei der 97. KLM Open ein Feuerwerk ab: Los ging es mit einem Birdie auf der Eins. Auf der Front Nine folgten drei weitere und genauso sollte es dann auf den letzten Neun löchern des Tages aussehen. Mit 63 Schlägen für diese Runde (-8) spielte sich Stone um über 40 Ränge gen Spitze im Leaderboard.

Doch nicht nur er sorgte am Moving Day für tosenden Applaus. Der Lokalmatador Joost Luiten zeigte ebenfalls, wozu er in der Lage ist und packte vor heimischer Kulisse so manchen perfekten Schlag aus.

Zwischenstand bei der KLM Open



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