Bruno Spengler: Der Rennfahrer mit dem Golfvirus
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Bruno Spengler: Der Rennfahrer mit dem Golfvirus

Bruno Spengler dreht auf Asphalt und dem Golfplatz seine Runden. Und zwar sehr erfolgreich. Sein Handicap beeindruckt sogar die Golf Post.

Bruno Spengler gibt nicht nur auf Asphalt Gas. Auch auf den Grüns ist er gerne unterwegs. (Foto: Golf Post)
Bruno Spengler gibt nicht nur auf Asphalt Gas. Auch auf den Grüns ist er gerne unterwegs. (Foto: Golf Post)

Bruno Spengler hat Benzin im Blut. Seit 2005 ist er auf den Rennstrecken der DTM unterwegs. 2012 holte er sich sogar den Meisterschaftstitel. Hat er das möglicherweise auch dem Golfsport zu verdanken? Denn nicht nur auf der Rennstrecke dreht der Kanadier seine Runden. Er sei auch ein großer Golffan, erzählt Bruno Spengler der Golf Post.

2008 habe er sich mit dem "Golfvirus" infiziert. Jetzt nutze er so viel Zeit wie möglich, um Golf zu spielen. "Ich habe mit Golf angefangen, weil ich dachte, es könne mir mit der Konzentration beim Rennsport helfen." Haben die mentalen Herausforderungen des Golfspielens ihm vielleicht auch zu seiner DTM-Meisterschaft 2012 verholfen? Auf jeden Fall sei Golf ein guter Ausgleich und eine gute Vorbereitung auf den Motorsport, sagt der Rennfahrer. "Man kann viel davon lernen."
BrunoSpengler

"Golf ist eine der schwierigsten Sportarten"

Sowohl auf dem Golfplatz als auch vor dem Fernseher ist Spengler ein begeisterter Fan. "Ich schaue mir fast alle Turniere im Fernsehen an, wenn ich unterwegs bin auf meinem Computer. Ich habe sehr viel Respekt vor den großen Golfspieler, weil das für mich eine der schwierigsten Sportarten ist, die es gibt."

Er selbst scheint das Spiel mit dem kleinen Ball ganz gut im Griff zu haben, mit seinem Handicap von 4,5 braucht er sich nicht zu verstecken. Doch er sei nicht sofort Feuer und Flamme gewesen, nachdem er das erste Mal einen Schläger in der Hand hatte. Ein Kumpel hatte ihn mit auf den Golfplatz genommen. "Erst nach einer Trainerstunde hat das Virus bei mir angefangen." Ihn habe der Ehrgeiz gepackt. "Ich habe gedacht, es kann nicht sein, dass ich so schlecht bin in einer Sportart." Die viele Zeit, die er auf dem Golfplatz verbringt hat sich aber definitiv ausgezahlt.

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