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Challenge Tour: Was bleibt ist Marcel Schneider

Drei deutsche Starter scheitern bei der Challenge Tour in Finnland am Cut. Marcel Schneider hält die deutsche Fahne hoch. An der Spitze hält sich ein Duo.

Marcel Schneider ist der verbleibende Deutsche auf der Challenge Tour in Finnland. (Foto: Getty)
Marcel Schneider ist der verbleibende Deutsche auf der Challenge Tour in Finnland. (Foto: Getty)

Ein Kader aus vier Deutschen ging bei der Vierumäki Challenge an den Start. Nach zwei Tagen blieb lediglich Marcel Schneider über der Cut-Linie. An der Spitze hat sich mit Scott Henry und Daniel Lokke ein Zweikampf entwickelt.

Schwarzer Freitag in Finnland

Bei Martin Keskari hätte es schon einer erheblichen Steigerung bedurft, bereits nach der ersten Runde lag der Frankfurter mit drei über Par weit zurück. Am Zweiten Tag erlebte Keskari jedoch keine erfreuliche Runde. Mit sechs über Par verschlechterte sich sein Score deutlich und er verabschiedete sich auf T144 aus dem Turnier. Fabian Becker konnte sich im Vergleich zum Vortag zwar verbessern, lief allerdings einer Hypothek von drei Schlägen über Par hinterher. Die zweite Runde brachte Bäcker zwar in Platzvorgabe hinter sich, das Erreichen des Cuts blieb jedoch bei einer 72er-Runde aussichtslos.

Spannend machte es Philipp Mejow: Bei drei unter Par ging es für ihn auf die zweite Runde der Vierumäki Challenge. Trotz fünf Birdies über 18 Löcher wies die Bilanz im Clubhaus 74 Schläge auf. Damit verpasste Mejow den Cut, wenn auch nur denkbar knapp. Bei zwei unter Par wurde die Spreu vom Weizen getrennt und Marcel Schneider durfte sich als einziger Deutscher zu den Finalspielern zählen. Dabei profitierte er vom Kredit aus der 66 von Runde eins. Im zweiten Durchgang erlaubte sich Schneider einige Fehlschläge und kam mit vier über ins Clubhaus. In der Addition blieb er damit bei zwei unter Par und durfte sich über die Qualifikation für die Finaltage freuen.

Schottisch-skandinavisches Duo

Die beiden besten Spieler nach 36 Löchern hießen Scott Henry und Daniel Lokke. Auf zwei Runde ließ sich zwischen beiden Pros kein Unterschied feststellen: Mit einem Gesamtscore von neun unter Par kehrten beide ins Clubhaus ein und deuteten für den Moving Day und den Finalsonntag ein Kopf-an-Kopf-Rennen an.

 

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