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European Tour: Maximilian Kieffer spielt sich an die Spitze

Die deutschen Hoffnungen lagen auf Martin Kaymer, doch Maximilian Kieffer überzeugt auf der European Tour in Schweden mit starkem Spiel.

Maximilian Kieffer spielt am Moving Day der Nordea Masters sehr stark auf. (Foto: Getty)
Maximilian Kieffer spielt am Moving Day der Nordea Masters sehr stark auf. (Foto: Getty)

Drei deutsche waren nach dem Cut am Freitag noch übrig geblieben. Sebastian Heisele, der in Runde 2 eher durchwachsen spielte, Maximilian Kieffer der passable Runden und eine gute Ausgangsposition hatte und Martin Kaymer, dem man schon den Weg an die Spitze zutraute, da er mit -6 recht gut im Rennen lag.

Doch vor allem Kieffer sollte sich seinen Weg nach oben bahnen und hat so am Finaltag realistische Chancen auf einen Sieg oder zumindest einer sehr guten Platzierung. Kaymer spielte sich ein wenig um Kopf und Kragen, da vor allem die Back Nine nicht wie geplant liefen. Heisele  kann am Moving Day ebenfalls nicht überzeugen.

Maximilian Kieffer spielt am Moving Day stark auf der European Tour auf

Nach einem Par an Loch 1 legte Maximilian Kieffer prompt den Turbo ein, so dass er auf den Löcher 2 bis 4 gleich drei Birdies hintereinander erzielte. An Loch 8 folgte dann schon das nächste und nach einem Bogey an Loch 9 ging er dann schließlich mit -3 auf die Back Nine. Gute Voraussetzungen für den Hubbelrather, der am Ende der Runde mit einer -4 vom Platz ging und sich so auf den geteilten fünften Rang vorschieben konnte. Bei acht unter Par trennen ihn am Finaltag noch vier Schläge zum Führenden.

Martin Kaymer hingegen konnte am Moving Day keinen Schritt nach vorne machen. Denn auf der Back Nine spielte er gleich vier Bogeys hintereinander und noch eins zum Abschluss, was ihn zu einem Score von fünf über Par führte. Der Mettmanner rutsche so um 25 Ränge nach hinten und hat somit keine realistischen Chancen auf den Sieg beim Nordea Masters auf der European Tour.

Sebastian Heisele spielte zwar zwei Schläge besser als in der zweiten Runde, so richtig gut war es allerdings noch nicht. Mit einer Runde von zwei über Par, landet Heisele auf dem geteilten 63. Rang. Für ihn geht es in der Finalrunde vor allem darum, wieder unter Par zu kommen. In der ersten Runde spielte er eine 66, jedoch schlichen sich in den anderen beiden Runden grobe Fehler, wie jeweils ein Doppelbogey an beiden Tagen auf seine Scorekarte.



Spannender Kampf an der Spitze der European Tour in Schweden

Der Südafrikaner Thomas Aiken konnte am Moving Day anfangs besonders überzeugen. Dabei blieb er zunächst "bogeyfrei"bis er dann an den Löchern 15, 16 und 17  jeweils ein Bogey folgen ließ. Mit insgesamt 12 unter Par, dank eines Birdies an Loch 18,  teilt er sich die Führung mit dem Engländer Paul Waring.


Dieser verspielte sich die alleinige Führung an Loch 17, wo er noch ein Bogey spielte. So geht Waring zusammen mit dem Aiken in geteilter Führung in den Finaltag. Der Hills GC zeigte am Moving Day allen Beteiligten, dass alles passieren kann, so bleibt es weiterhin sehr spannend.



Oben behaupten konnte sich auch der Däne Thorbjørn Olesen, der sich noch durch gute Leistungen auf der European Tour erhofft unter die acht Spieler für das europäische Team des Ryder Cups zu rutschen. Mit einer Runde von -3 belegt er einen Schlag vor Kieffer den geteilten dritten Platz. Somit stehen die Chancen für Olesen für einen Angriff am Finaltag sehr gut.

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