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European Tour: Philipp Mejow startet mit Schwung in die Rocco Forte Open

Nach der ersten Runde steht einigen Deutschen auf der European Tour ein schwerer Kampf ums Wochenende vor, aber ein Österreicher glänzt auf Sizilien.

Die Deutschen tuen sich allgemein schwer bei der Rocco Forte Open der European Tour. (Foto: Getty)
Die Deutschen tuen sich allgemein schwer bei der Rocco Forte Open der European Tour. (Foto: Getty)

Die European Tour ist zu Gast auf Sizilien bei der Rocco Forte Open. Die acht deutschen Teilnehmer im Feld hatten große Schwierigkeiten im Verdura Golf Club. Philipp Mejow schaffte es mit einem Schlag unter Par als einziger Deutscher unter Par, aus deutschsprachiger Sicht war Matthias Schwab aber noch einen Schlag besser. Die Führung teilen sich Lucas Bjerregaard und Ryan Evans mit sechs Schlägen unter Par. Damit liegen sie schon nach der ersten Runde zwei Schläge vor den fünf Drittplatzierten, unter denen sich auch Andy Sullivan befindet.

Matthias Schwab glänzt zum Auftakt

Matthias Schwab spielt erst seine zweite Saison als Profi und holte sich bereits eine Top-5-Platzierung auf der European Tour. Auch bei der Rocco Forte Open startete der Österreicher durchaus vielversprechend. Ein einziges Bogey fing er sich auf seiner Runde ein, auf der der Wind es ihm nicht einfach machte. Drei Birdies gesellten sich dazu und mit einer 69er Runde belegt er den geteilten 14. Platz.

Philipp Mejow nimmt den Schwung von seiner Top-10-Platzierung bei der Challenge de Espana mit in das European-Tour-Turnier. Nach seiner 70er Auftaktrunde landete Mejow auf dem geteilten 20. Platz.

Alexander Knappe zog sich nach einer Even-Par-Front-Nine, einen Schlagverlust auf der Elf zu, den er aber an der 15 mit einem Birdie wieder ausgleichen konnte und sich mit einer Even-Par-Runde den geteilten 33. Platz sicherte. Das Mittelfeld der Rocco Forte Open liegt nach dem Auftakt so eng zusammen, dass ein einziger Schlag bis zu 20 Plätze unterschied machen kann.


Schwieriger Start auf der European Tour für Schwarz-Rot-Gold

So platziert sich Florian Fritsch mit drei Schlägen mehr als Knappe auf dem geteilten 89. Platz. Zwei Doppelbogeys und zwei Bogeys ließen sich auch von den drei Birdies nicht mehr rausreißen. Fritsch wird am Freitag um den Cut kämpfen müssen. Gleiches gilt für Sebastian Heisele, Bernd Ritthammer, Nicolai von Dellingshausen, Christian Bräunig und Marcel Schneider, die alle noch hinter Fritsch rangieren.



Heisele, Ritthammer und Dellingshausen teilen sich den 109. Platz bei vier Schlägen über Par. Keinen einzigen Schlaggewinn notierte Heisele am Donnerstag. Ritthammer lag bis drei Löcher vor Rundenende bei Even Par und verlor auf der 16 und 17 mit einem Bogey und einem Triplebogey gleich vier Schläge. Dellingshausens Runde entwickelte sich genau gegengesetzt. Auf der Back Nine angefangen verlor er einen Schlag nach dem anderen und lag nach zwölf Löchern sieben über Par. Nach einem beachtenswerten Finish aus drei Birdies in Folge darf er immerhin noch hoffen, mit einer guten zweiten Runde den Cut zu schaffen.

Auf Marcel Schneiders Scorekarte sind Schlaggwinne ebenfalls Fehlanzeige. Er liegt gemeinsam mit Christian Bräunig bei fünf Schlägen unter Par auf Platz 122.

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