Golfreise in die Heimat von Rory McIlroy, Graeme McDowell und Darren Clarke
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Golfreise in die Heimat von Rory McIlroy, Graeme McDowell und Darren Clarke

Golf-Post-Reiseexperte Jürgen Linnenbürger begab sich auf die Golfreise in eins der interessantesten Golfländer: Nordirland.

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Wunderschöne Golfplätze wohin das Auge reicht: Die nordirische Schönheit des Golfspiels. (Foto: Jürgen Linnenbürger)

Den Titel "Linkskurs" tragen viele Plätze dieser Welt. Ein wirkliches Gefühl für diese besondere Art des Golfspiels bekommt man aber vermutlich in den Länder, an deren Küsten der Wind nur so vorbeifegt. In eins dieser Länder machte sich Jürgen Linnenbürger auf und berichtet von seinen Erfahrungen und Eindrücken der schönsten Golfplätze Nordirlands.

Golfreise zu den besten und schönsten Plätzen Nordirlands

Die politische Situation hat sich in Nordirland seit einigen Jahren beruhigt. Dies führt dazu, dass auch mehr und mehr Golfer das zum Vereinigten Königreich (UK) gehörende Land für sich entdecken. Es verfügt über mehr als 90 Golfplätze. Dieser Bericht konzentriert sich auf seine bekanntesten Links-Kurse.

Die Anreise erfolgt non-stop mit Air Lingus von Düsseldorf nach Dublin. Getränke und Snacks sind kostenpflichtig, der Service aufmerksam und freundlich. Das Platzangebot zählt nicht zu den großzügigsten, ist aber auch für große Menschen auf dem 1,5-stündigen Flug akzeptabel. Nach Durchschreiten der Passkontrolle kurvt der Koffer schon auf dem Laufband. Angenehm, wenn man nicht stundenlang auf sein Gepäck warten muss.

Von Irlands Hauptstadt benötigt man gut 2 Stunden mit dem Leihwagen, um an die Atlantik-Küste im äußersten Norden zu gelangen. An den Linksverkehr hat man sich schnell gewöhnt. Ein Halt an der Grenze zu Nordirland ist nicht erforderlich. Das Umstellen von Kilometern in Meilen bei den Geschwindigkeitsbegrenzungen muss man jedoch auf dem Schirm haben. Ebenso, dass man in Irland mit Euro, in Nordirland mit Britischen Pfund bezahlt.



Für eine Links-Golfsafari ist Portrush der ideale Ausgangsort. Das B&B Cromore Halt Guest Inn bietet saubere Zimmer und das typical English Breakfast mit Rührei, Bohnen, Speck und Würstchen. Ebenso bekommt man frisches Obst, Joghurt, diverse Säfte und Cappuccino. Und Toast ohne Ende.

Das Links-Vergnügen kann beginnen

Ohne Caddies läuft auf den Top Links-Plätzen gar nichts. Teilweise sind diese sogar Pflicht. Sie sind mehr als reine Bag-Träger, denn sie geben auch wertvolle Tips zum Platz und zur Schlägerwahl. Dies spart nicht nur Schläge, sondern auch jede Menge Bälle. Es gibt unterschiedliche Standards (A-,B- und C-Caddies). Elektro-Carts sind auf den Plätzen generell nicht erlaubt.

Als Einstieg empfiehlt sich der Castlerock Golf Club im gleichnamigen Küstenort mit seinen 27 Löchern. Der Ort liegt an der 190 km langen, traumhaften Causeway Coastal Route. Sie führt von Londonderry nach Belfast. Gegründet wurde der Club 1901. Viele nationale Amateur- und Professional-Meisterschaften haben hier schon stattgefunden. Man erreicht ihn vom B&B in weniger als einer halben Stunde.



Es ist ein Par 73 Platz (6.780 yards), der sich durch die Sand-Dünenlandschaft schlängelt. Eines seiner bekanntesten Löcher ist die vierte Bahn. Sie heißt ‚Leg o’Mutton‘ und ist ein 200 yards langes Par 3. Auf der gesamten Länge wird es bis zum Grün auf seiner rechten Seite von Eisenbahngeleisen im angrenzenden Out of bounds begleitet. Außerdem durchkreuzt ein Wasserlauf diagonal das Fairway. Das Grün ist leicht erhöht. Man ist froh, wenn man das Loch unbeschadet überstanden hat. Auch das folgende Par 4 wird von den Gleisen begrenzt.

In etwas Distanz erkennt man den River Bann. An seinem Ufer auf der anderen Seite ziehen Dünen die Aufmerksamkeit auf sich. Doch diese kommen erst an einem anderen Tag ins Spiel. Vom Golfplatz aus kann man bis Donegal sehen, bei schönem Wetter sogar bis Schottland und zur Isle of Islay.

Ein Blick auf den Platz des Castlerock Golf Club. (Foto: Castlerock Golf Club)

Der Name des Championship Courses ist ‚Mussenden‘. Ebenso heißt das 18. Loch. Zunächst hatte ich auf der Tafel am letzten Loches ‚Muss enden‘ gelesen. Dies wäre nicht zutreffend gewesen, denn das Links Warm-up auf diesem sympathischen Kurs ist gelungen. Wer genügend Zeit hat, kann auch zusätzlich den 9-Loch ‚Bann Course‘ spielen. Dieser verläuft näher am Meer entlang. Er verfügt über ein Par 5 Loch, dessen Aussicht zu den schönsten auf irischen Golfplätzen zählt. Die Greenfee kostet wochentags 85,- Britische Pfund.





Die Scorecard des Clubs schmückt der Mussenden Temple. Er ist kreisrund und befindet sich hoch auf den Klippen. Gebaut wurde er von dem Earl Bishop of Derry. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick auf die Küste und den Atlantischen Ozean.

Den Abend kann man prima bei einem leckeren Guiness und einem hervorragenden Tee-Bone-Steak im B&B verbringen.

Dünen, die einem den Atem rauben

Nach dem soften Einstieg empfiehlt sich als zweiter Platz der ‚Portstewart Golf Club‘. Portstewart liegt gleich neben Portrush. Gegründet wurde der Platz bereits 1894. Das Highlight seiner 54 Löcher ist zweifelsfrei der ‚Strand Course‘. Er wird auch ‚Sleeping Giant’ genannt. Der Par 72-Kurs hat eine Länge von 7.118 yards von den hinteren Abschlägen. Die Szenerie seiner ersten neun Löcher ist kaum in Worte zu fassen. 2017 war er Gastgeber der Irish Open. Für John Rahm, den Gewinner, ist der Platz einer der schönsten Golfplätze, die er je gespielt hat. Und für Rory McIlroy zählt er zu den verborgenen Juwelen Nordirland’s.

Das Gefühl auf dem ersten Abschlag ist sicherlich einmalig auf der Welt. Es soll das beste erste Loch auf der Insel sein. Ich kann dies gut verstehen. Vor einem breitet sich die unvorstellbare, riesige Dünenlandschaft aus. Auf der rechten Seite schaut man auf den rauhen Atlantik. Im Hintergrund liegen die Donegal Hills. Der Wind und der Regen peitschen einem ins Gesicht. Wie soll man von dem erhöhten Abschlag jemals das tief liegende Fairway treffen? Der Caddie rät links auf die gewaltige Düne anzuhalten. Dies hätte ich ohne ihn nie gemacht. Aber es geht gut und der Ball landet am Rand des Fairways in der Senke. Der Schlag von dem Dogleg ins Grün ist dagegen eine Erholung.

Der erste Abschlag im Portstewart Golf Club und sein Ausblick. (Foto: Portstewart Golf Club)

So geht es weiter. Loch um Loch. Ohne Caddie wäre man hoffnungslos verloren und könnte eine Vielzahl der geschlagenen Bälle abschreiben. Doch so bleibt es glücklicherweise bei einigen wenigen, die vom Rough gefressen werden.

Das Fairway der zweiten Bahn im Portstewart Golf Club ist nicht einfach zu finden. (Foto: Jürgen Linnenbürger)

Überraschend dann das sechste Loch. Ein Par 3 mit einer Länge von nur 143 yards. Endlich eine Par-Chance? Weit verfehlt. Caddie Freddie berichtet, dass Rory McIlroy hier noch NIE ein Par gespielt hat. Nach meinem Abschlag weiß ich auch warum. Obwohl ich das Grün treffe, spiele ich hier nur mit viel Glück ein Double-Bogey. Das buckelige Green hat es eben in sich und lässt den Ball nicht zum Halten kommen. Schnell landet er in einem der tiefen Bunker.

Das sechste Grün und seine Beschützer im Portstewart Golf Club. (Foto: Portstewart Golf Club)

Die zweiten Neun sind optisch und auch spielerisch entspannter. Sie führen zunächst über flaches Terrain mit Blick auf den River Bann. Auf dessen anderer Seite grüßt der Castlerock Golf Club. So sieht man sich wieder.

Interessant wird es noch einmal an der 17. Freddie bietet für ein Par ein Guiness an. Doch er weiß zu gut, dass er dies nicht zu bezahlen braucht. Für mich ist es ein 428 yards langes Par 4 mit einem blinden Abschlag in den frontalen Wind. Der Tee Shot mit dem Driver sitzt. Auch der zweite Schlag sieht gut aus. Den rauchigen Geschmack des Guiness spüre ich schon auf der Zunge. Obwohl ich den Schlag mit einem Holz 3 nicht besser hätte treffen können, landet dieser in einer von der Distanz her nicht zu erkennenden Senke. Von hier blicke ich bergauf, ohne das Grün zu sehen. Mit dem 3. Schlag treffe ich es zwar, doch der Putt geht knapp am Loch vorbei. Freddie meint, dass er wohl viel Glück gehabt hätte.

Geschafft, aber äußerst glücklich, verlassen meine Mitspieler und ich diesen in jeder Hinsicht beeindruckenden Platz. Die Runde ist trotz der widrigen Witterungsumstände entspannt. Wir laufen weder auf noch spüren wir den nachfolgenden Vierer-Flight im Rücken. Wobei es den Begriff ‚Flight‘ in Großbritannien gar nicht gibt. Fourball oder Foursome sind die im Ausland gebräuchlichen Begriffe.

Zufrieden nehmen wir in dem modernen, großzügigen Clubhaus mit seinen Panoramafenstern unseren Lunch und das leckere Guiness ein. Beides genießen wir ebenso wie die Runde, die besonders durch ihre optischen Reize wohl ewig nachhalten wird.

Die freundlichen Mitarbeiter im Pro Shop und im Clubhaus runden diesen Tag zu einem unvergesslichen Golf-Erlebnis ab. Der Besuch der urigen Bar im Bushmill Inn und das anschließende hervorragende Abendessen im Tartine at Distillers Arms Restaurant in Bushmill machen den Tag perfekt. Von Portrush fährt man eine Viertelstunde mit dem Pkw hierher.

‚The Open‘ kehren nach Nordirland zurück

Die nächste Herausforderung ist der ‚Royal Portrush Golf Club‘. Auch er wurde schon im 19. Jahrhundert gegründet. Seit 1888 wird hier Links-Golf gespielt. Er verfügt über zwei 18-Loch Championship Courses, den ‚Dunlace Course‘ und den kürzeren, nicht ganz so spektakulären ‚Valley Course‘.

Der ‚Dunlace Course‘ wurde 1947 von dem legendären Harry Colt umgestaltet. Bereits 1951 wurden hier die ‚The Open Championship’ zum ersten Mal außerhalb von England, Wales und Schottland durchgeführt. Nur zwei Spieler schafften es, während des gesamten Turniers mit weniger als 70 Schlägen ins Clubhaus zu kommen. Nun kehren ‚The Open‘ nach Nordirland zurück. Im Juli 2019 findet die 148. Auflage auf diesem großartigen Golfplatz statt. In kürzester Zeit waren die 189.000 Tickets für die Matches von Donnerstag bis Sonntag vergriffen. Noch gibt es einige wenige Karten für die Practice Days, doch alle nur denkbaren Unterkünfte sind schon ausgebucht. Man muss schon von weit anreisen, wenn man diesem Spektakel beiwohnen möchte.

Der Par 70 Platz hat eine Länge von 7.337 yards von den hinteren Abschlägen und 63 Bunker. Bei keiner ‚The Open‘ gab es bisher weniger. Einige Bahnen wurden in Vorbereitung auf ‚The Open‘ umgestaltet. Hierzu gehören auch die neue 6 und 7, die den Platz noch schwerer als bisher machen.

Für mich ist es ein äußerst erhabenes Gefühl, den Boden dieses ehrwürdigen Platzes zu betreten. Am ersten Abschlag steigt mein Adrenanspiegel an, insbesondere dann, als der Starter mich auf die Runde schickt. Die beeindruckenden Ausblicke auf den Nord-Atlantik, auf Donegal und bis nach Schottland sind schon allein einen Besuch wert. An Bahn Zwei sieht man Darren Clarks Haus, das am Hügel gegenüber des Platzes steht. Er soll gelegentlich hier vorbeikommen. Spektakulär sind seine berühmtesten Löcher, die 5 und das neue 15. Loch.

Die Bank hinter dem fünften Grün des Royal Portrush Golf Clubs. (Foto: Jürgen Linnenbürger)

Die 5 heißt ‚White Rock‘. Warum versteht man, wenn man das Loch gespielt hat und auf der Bank hinter dem Grün Platz genommen hat. Die Blick auf die weißen Felsen und das Meer sind großartig. Spielt man den Ball zu lang, landet man in dem direkt dahinter liegenden Ozean.

Die neue 15 trägt den Namen ‚Calamatiy‘, was Unglück bedeutet. Auch mich hat dies hier ereilt. Das ansteigende Par 3 mit gut 200 yards hat auf seiner rechten Seite einen tiefen Abgrund. Mein Schlag mit dem Driver in den starken seitlichen Wind reicht nicht aus, um das Grün zu erreichen. Er trägt meinen Ball über das schmale Fairway hinaus in das Nirwana, bis zu 15 m unterhalb des Grüns. Hier müssen Hunderte von Bällen liegen. Der Caddy merkt an, dass Rory McIlroy bei heftigem Wind ein Holz Fünf, bei weniger starkem ein Eisen Sieben nimmt.

"Calamity": Die 15. Bahn im Royal Portrush Golf Club. (Foto: Jürgen Linnenbürger)

Beeindruckend ist ebenfalls, dass Rory 2005 im Alter von 16 Jahren bei der Qualifikation zur North of Ireland Championship den Platz mit einer 61er Runde auseinander genommen hat. Er hatte damals ein HCP von +4. Seine Score-Karte hängt eingerahmt im Clubhaus.

Es wundert nicht, dass sich dieser Platz regelmäßig unter den Top-Plätzen weltweit wiederfindet. Golf Digest ratet ihn 2017 als Nummer Sieben in der Welt.

Das Maß aller Dinge

Doch es geht noch besser als Royal Portrush. Das meint zumindest Golf Digest. 2016 und 2017 nimmt ‚Royal County Down Golf Club‘ weltweit hier die Position Eins ein. Der Club stammt aus dem Jahr 1889 und wurde, wie auch Portrush, von ‚Old‘ Tom Morris aus St. Andrews entworfen.

Er liegt in Newcastle, in dem Murlough Nature Reservat. Einige seiner Bahnen erstrecken sich entlang des Strandes der Dundrum Bay. Im Hintergrund wirken die gewaltigen Mourne Mountains angsteinflößend. Einen Links-Course mit dieser Bergkulisse gibt es wohl kein zweites Mal.

Die meisten seiner Fairways sind nicht sehr breit. Auch hier ziehen sich die Fairways durch die Dünenlandschaft. Sie sind umgeben von Heidekraut und Stechginster - gleichermaßen schön wie gefährlich. Die Bunker hier sind naturbelassen. Es sind keine tiefen Topfbunker. Aus ihren überhängenden Kanten raken Fescue-Gräser und Büschel heraus. Deshalb tragen sie auch den Namen ‚bearded bunkers‘.

Seine Grüns sind nicht onduliert, aber alle buckelig. Die Kunst ist es, auf diesen die richtige Stelle zu treffen. Ansonsten erlebt man sein ‚grünes’ Wunder und die Bälle rollen tief in Senken hinab oder in die Bunker.

Der Platz verfügt insgesamt über sechs blinde Abschläge, die teilweise 180 yards weit carry über oder durch die Dünen zu schlagen sind. Um auch den nicht so niedrigen Handicapern eine Chance auf dem Platz zu geben, wurden für diese Gruppe ‚Pink Tees‘ eingerichtet.

Die neunte Bahn ist eine der meist fotografierten Golf-Löcher Nordirlands. Ihr Abschlag befindet sich auf einem der höchsten Punkte des Platzes Die Aussicht von hier über den Platz, auf das Meer, die Stadt und die Berge ist grandios. Nur die Landezone des Fairways sieht man nicht.
Man spielt den Abschlag zunächst blind bergauf über eine gewaltige Düne. Dahinter breitet sich das Fairway ca. 20 m tiefer vor einem aus. Von hier aus kann man um einen Hügel herum über zwei Bunker das Grün angreifen.

Loch Neun des Royal County Down Golf Clubs. (Foto: Jürgen Linnenbürger)

Der Club vergibt mehr als 10.000 Green Fees jährlich. Eine Handicap-Beschränkung gibt es nicht, doch Freude an diesem Platz werden nur erfahrene Spieler haben. Caddies sind Pflicht. Jeden Morgen warten mehr als 100 auf ihren Einsatz. Der Golfplatz ist nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt, sondern auch ein bedeutender Arbeitgeber.

In den Ledersesseln des ehrwürdigen, traditionell britisch eingerichtete Clubhauses versinkt man. Tee und Kaffee gibt es hier gratis. Die Fish & Ships sind einfach nur ‚very delicious‘.

Stilvoll in einem Traditionshotel übernachten

Von dem Hintereingang des Slieve Donald Resort & Spa gelangt man in nur fünf Minuten zu Fuß zum Clubhaus des County Down Golf Clubs. Es ist der ideale Standort zum Spielen des Platzes. Das 4-Sterne-Hotel, ursprünglich von der Belfast & County Down Railway gebaut, wird auch das ‚Gleneagles‘ Nordirlands genannt. Es stammt ursprünglich aus dem Jahr 1897 und ist eines der großen viktorianischen Hotels seiner Zeit. 1972 wurde es aufwendig restauriert, ohne den Charme der früheren Jahre zu verlieren. Heute ist es eines der exklusivsten Hotels Nordirlands. Seine Zimmer vereinen klassische Eleganz und modernen Luxus. Sie bieten großartige Ausblicke auf die Küste der Irischen See oder auf die Mourne Mountains. Das Hotel verfügt über einen direkten Strandzugang.

Slieve Donald Resort & Spa in Newcastle. (Foto: Jürgen Linnenbürger)

Auch Speisen kann man hier ausgezeichnet. Eine kulinarische Alternative in dem hübschen Städtchen Newcastle ist das hippe ‚Brunel‘s Restaurant‘. Das Speisen- und Weinangebot sowie der aufmerksame Service lohnen einen Besuch.

Mich haben die atemberaubenden Links-Plätze, die freundlichen Menschen und die faszinierenden Landschaften in den Bann gezogen. Das ständig wechselnde Wetter mit Wind, Regen und Sonnenschein gehört zu einem Nordirland-Besuch einfach dazu. Die Bilder, die die Wolken an den Himmel zaubern, sind Kunstwerke für sich.

Ich werde wiederkommen. Vielleicht gelingt es mir ja beim nächsten Mal, gegen Freddie ein Guiness zu gewinnen.

Die Greenfees der drei Weltklasse-Plätze liegen zwischen 175,- und 250,- britischen Pfund in der Hochsaison. Hinzu kommen 60,- Pfund für einen A-Caddie plus Trinkgeld. Wesentlich günstiger spielt man von November bis April.

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