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Hero Women’s Indian Open: Aditi Ashok schreibt Geschichte

Aditi Ashok gewinnt bei Heimspiel. Isi Gabsa und Ann-Kathrin Lindner zeigen im Finale der Hero Women's Indian Open was sie können.

Aditi Ashok trägt sich bei der Hero Women's Indian Open in die Geschichtsbücher ein. (Foto: Getty)
Aditi Ashok trägt sich bei der Hero Women's Indian Open in die Geschichtsbücher ein. (Foto: Getty)

Die 18-jährige Aditi Ashok hatte mit ihrer Leistung bei den Olympischen Spielen zum ersten Mal das Interesse der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen. Nun schrieb sie Geschichte bei der Hero Women's Indian Open, indem sie als erste Inderin ein European-Tour-Event gewann.

Aditi Ashok gewinnt als erste Inderin auf LET

Mit zwei Schlägen Vorsprung ging Ashok ins Finale, musste sich auf ihrer letzten Runde aber nochmal kräftig gegen Brittany Lincome und Belen Mozo durchsetzen, die sich den zweiten Platz teilen. Aber auch die Thailänderin Kanphanitnan Muangkhumsakul wurde ihr noch gefährlich und konnte zwischenzeitlich die Führung mit ihr teilen. Aber mit einem Birdie am letzten Loch und einer 72er Runde setzte Aditi Ashok sich mit dem letzten Schlag an die Spitze. Dass sie ihren ersten Sieg vor Heimpublikum einfährt wird für die junge Inderin eine besondere Freude sein.

Christine Wolf verpasst Top 10 bei Hero Women's Indian Open

Christine Wolf, die vom Platz zwei ins Finale gestartet war, hatte wenig Erfolg am Finaltag. Eine 76er Runde warf sie zurück. Schuld daran war unter anderem, aber nicht nur, ein Triplebogey an Loch 11. Die Scores waren insgesamt hoch auf dem Platz des DLF Golf and Country Club, was auch daran sichtbar wird, dass Wolf mit einem Score von +3 nur knapp außerhalb der Top 10 auf T11 landet.

Gabsa und Linder mit zufriedenstellenden Finalrunden

Mit +9 sichert sich Isi Gabsa erneut die Position als beste Deutsche. Mit 74 Schlägen spielte sie am Sonntag ihre beste Turnierrunde und erreicht T28. Zwar konnte sie auf den ersten Neun kein Birdie einfahren und verlor dafür vier Schläge, zum Abschluss ihrer Runde lochte sie aber noch zwei Birdies ein. Ann-Kathrin Lindner, die bereits einen Erfolg mit ihrem ersten erreichten Cut seit ihrer Verletzungspause feiern kann, legte am Finale nochmal einen drauf. Ihre 73 war mit Abstand ihre beste Turnierrunde.

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