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Joburg Open: Max Kieffer auf bestem Weg ins Wochenende

Vor Abbruch der zweiten Runde der Joburg Open sieht es für drei Deutsche nicht gut aus. Maximilian Kieffer glänzt dafür umso mehr mit seiner Leistung.

Maximilian Kieffer gibt Gas bei der Joburg Open. (Foto: Getty)
Maximilian Kieffer gibt Gas bei der Joburg Open. (Foto: Getty)

Nach den mehrfachen Regenunterbrechungen der ersten Runde bereitete am Freitag Dunkelheit der zweiten Runde der Joburg Open ein frühes Ende. Vor Abbruch erspielte sich der Engländer Paul Waring die Führung. Trotz des Regens am Donnerstag und dem daraus resultierenden durcheinander in Runde zwei waren die Scores hoch, wodurch der Cut derzeit bei -4 liegt. Das sind schlechte Nachrichten für drei der deutschen Starter. Max Kieffer aber konnte in der zweiten Runde Gas geben und legte einen super Start hin.

Maximilian Kieffer auf dem Weg nach oben

Maximilian Kieffer gelang bereits in der ersten Runde ein solider Auftritt. Nach neun Löchern der zweiten Runde sieht es sogar so aus, als könne der 26-Jährige eine gute Platzierung aus dem Turnier in Südafrika mitnehmen. Fünf Birdies lochte er ein ohne einen einzigen Schlag abzugeben. Nach der Hälfte seiner Runde liegt er auf T14. Nach dem Restart der zweiten Runde am Samstag brauchte Kieffer eine Weile um seinen Rhythmus wiederzufinden. Er startete mit Doppelbogey-Bogey in den Tag, fing sich aber und milderte seine Runde mit zwei Birdies wieder ab. Am Ende stand eine starke 67 auf seiner Scorekarte und von T26 aus ist auch noch einiges drin.

Bernd Ritthammer und Alexander Knappe haben ihre Runden schon beendet. Ritthammer konnte zwar eine bogeyfreie 69er Runde spielen, sein Gesamtscore von -2 reicht bei derzeitigem Stand aber wahrscheinlich nicht für den Cut. Auch Knappe kann sich schon verabschieden. Auf T173 liegt er weit abgeschlagen. Schuld daran ist aber eher seine 74er Auftaktrunde. In Runde zwei kassierte er zwar vier Schlagverluste, konnte diese durch Birdies aber wieder ausgleichen.

Für Sebastian Heisele reicht es nicht

Hoffnungen machen darf sich noch Sebastian Heisele. Zwar startete er mit +2 von einer ungünstigen Ausgangsposition, ihm gelang es auf den ersten neun Löchern aber bereits, sich auf einen Gesamtscore von -1 zu spielen. Um es aber noch ins Wochenende zu schaffen muss er den Schwung mitnehmen, den er sich hoffentlich von dem Eagle holen kann, dass er vor Abbruch der Runde an Loch 9 spielte.

Von dem Schwung war am Samstag leider nichts mehr zu sehen. Wie Kieffer startete Heisele mit zwei Bogeys schlecht in den Tag und konnte keine Schläge mehr gut machen. Am Ende seiner Runde stand dann auch noch ein Doppelbogey. Mit einem Score von +4 verpasst er das Wochenende



An der Spitze der Joburg Open

Auf Erfolgskurs ist derzeit Paul Waring. Zwar legte der Südafrikaner Darren Fichardt mit zwei starken 66er Runden vor, Waring konnte in Runde eins aber mit einer 65 aufwarten und erarbeitete sich im zweiten Durchgang die geteilte Führung. Auf Platz fünf lauert der Titelverteidiger Haydn Porteous, der auf den gesamten 36 Löchern noch keinen Schlag verloren hat.

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