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KLM Open: Sebastian Heisele wird geteilter Dritter, Wattel siegt

Sebastian Heisele bringt die Topplatzierung in trockene Tücher, den Sieg allerdings sichert sich der Franzose Romain Wattel.

KLM Open 2017 Finale Sebastian Heisele
Sebastian Heisele schaffte es in den Niederlanden in die Top 5. (Foto: Getty)

Nur knapp hat Sebastian Heisele den Sieg in der Niederlanden verpasst. Zwei Schläge Vorsprung hatte schließlich der Sieger Romain Wattel, der mit 15 Schlägen unter Par das Turnier, bei dem am Freitag das 1000. Ass auf der European Tour gefallen war, für sich entschied. Hinter ihm landete der zielsichere Kanadier Austin Connelly, der am Montag seinen Geburtstag feiert und seine letzte Runde als 20-Jähriger stilecht mit einer herausragenden 66 und dem alleinigen zweiten Rang zelebrierte:

Sebastian Heisele bis zum Schluss in Spitzennähe

Den Turniertag bereits in den Top 5 begonnen, dachte Sebastian Heisele gar nicht daran, seine Topplatzierung noch einmal loszulassen. Er ergänzte seine beiden vorausgegangenen 68er Runden mit einer soliden 69, die ihm mit 13 Schlägen unter Par den geteilten dritten Platz einbringt - eines seiner besten Ergebnisse in dieser Saison, das zu diesem Zeitpunkt umso wichtiger ist, weil es langsam auch auf der European Tour auf die Zielgerade geht.

Nur knapp hinter ihm platzierte sich Österreichs Nummer eins Bernd Wiesberger. Der Burgenländer beschloss das Turnier dank einer bogeyfreien 66 mit zwölf Schlägen unter Par als geteilter Neunter und machte damit seinen verpassten Cut in der vergangenen Woche beim Omega European Masters vergessen.



Maximilian Kieffer gelingt der Endspurt bei KLM Open

Vom geteilten 46. Platz aus war Maximilian Kieffer in den Finaltag im niederländischen Spijk gestartet - mit dem Vorhaben, in der entscheidenden Runde das Gaspedal durchzutreten und das Feld von hinten auszurollen. Ein Plan, der aufging: Der 27-jährige Düsseldorfer lieferte mit einer 67 seine beste Runde des Turniers und schaffte es auf die diese Weise immerhin noch in die Top 25. Mit insgesamt sieben Schlägen unter Par landete er auf dem geteilten 25. Rang - ein versöhnlicher Abschluss also, auch wenn die ersehnte Top-10-Platzierung in dieser Saison weiterhin unerreicht bleibt.

Florian Fritsch mit bunter Parrunde

Florian Fritsch schlug währenddessen genau die andere Richtung im Tableau ein und ließ auf die soliden Runden zuvor eine reichlich bunte Scorekarte folgen. Zwar glichen sich die fünf Birdies und die fünf Bogeys, die diese einrahmten, letztendlich wieder aus, sodass er sich letztlich perfekt an die Platzvorgabe hielt, trotzdem kostete ihn das Ergebnis einige Plätze. Mit vier Schlägen unter Par wurde er geteilter 48.

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