Ladies European Tour: Beth Allen setzt Erfolgssträhne fort
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Ladies European Tour: Beth Allen setzt Erfolgssträhne fort

Beth Allen gewinnt in Abu Dhabi und übernimmt Order-of-Merit-Führung. Isi Gabsa wird beste Deutsche auf T21.

Beth Allen gewinnt die erste Ausgabe der Fatima Bint Mubarak Ladies Open. (Foto: Getty)
Beth Allen gewinnt die erste Ausgabe der Fatima Bint Mubarak Ladies Open. (Foto: Getty)

Ihr Sieg bei der Fatima Bint Mubarak Ladies Open ist der zweite in zwei Monaten für die Amerikanerin Beth Allen. Die Amerikanerin konnte bereits die Lacoste Ladies Open für sich entscheiden. Isi Gabsa beendet das Turnier als beste deutsche auf T21. Leticia Ras-Anderica landet auf T31. Auch Karolin Lampert und Olivia Cowan haben es in den Cut geschafft.

Mit einer 64er Abschlussrunde stellte Beth Allen den Platzrekord ein und gewann mit drei Schlägen Vorsprung vor der Engländerin Georgia Hall (-18). Durch ihren Sieg steht sie jetzt an der Spitze der Order of Merit, vor Shanshan Feng.

Isi Gabsa als beste Deutsche

Isi Gabsa blieb sehr konstant über alle vier Runden, mit wenigen Schlaggewinnen, aber auch wenigen Schlagverlusten, sodass sie am Ende eine -8 auf ihrer Scorekarte stehen hatte. Besonders lag ihr das elfte Loch, an dem sie auf der ersten und der letzten Runde zum Eagle lochen konnte.

Leticia Ras-Anderica startete gut in das Turnier. Besonders ihre zweite Runde (66) brachte sie in eine Position, aus der viel möglich gewesen wäre. Sie verlor etwas den Antrieb in der zweiten Turnierhälfte und konnte nicht mehr unter Par punkten. Damit blieb ihr nur ein Platz im Mittelfeld.



Wechselhafte Leistung von Karo Lampert

Karo Lampert verbuchte zwei schwächere Runden an Tag eins und drei, sowie zwei stärke Runden am zweiten Tag und im Finale. Nach einer 74er Auftaktrunde kämpfte sie sich mit einer 69er Runde zurück, in der sie nur ein Bogeys kassierte. In Runde drei war es eine Bogey-Doppelbogey-Kombination an Loch 14 und 15, die ihren Score nach unten zog. In der Finalrunde gelang ihr wieder eine gute 69er Runde.

Olivia Cowan startete stark mit einer 66 und konnte auf den folgenden beiden Runden verhindern, dass ihre Score nach unten absackte. Die Finalrunde lief dafür nicht so gut. Zwar hatte sie sich lange Zeit unter Par halten können, dann verlor sie kurz vor Schluss acht Schläge auf vier Löchern und beendet das Turnier auf T55.



Leigh Whittaker und Ann-Kathrin Linder verpassten den Cut nach zwei schwachen Auftaktrunden.

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