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OHL Classic: Gary Woodland zeigt vor dem Finale Zähne

Gary Woodland schickt sich an, sich in Mexiko zum Sieger zu küren, während Titelverteidiger Graeme McDowell auf T32 rangiert.

Vor dem Finale steht er ganz oben: Gary Woodland hat die besten Chancen endlich seinen dritten Sieg einzufahren. (Foto: Getty)
Vor dem Finale steht er ganz oben: Gary Woodland hat die besten Chancen endlich seinen dritten Sieg einzufahren. (Foto: Getty)

Beim fünften Turnier der noch jungen PGA-Tour-Saison hat Gary Woodland den Sieg fest im Blick. Mit einer 66er Runde hält er mit -18 an seiner Führung fest. Aber nicht nur Woodland hofft nach langer Zeit wieder auf einen Sieg, auch Pat Perez lauert bei -17 auf dem zweiten Platz auf eine Chance. Auch Scott Piercy als Dritter würde gerne in den Kampf um dem Sieg eingreifen.

Birdie-Maschine Gary Woodland

Für einen Sieg auf der PGA Tour braucht es Präzision. Die hat Gary Woodland. Nicht nur hat er bereits zwei PGA-Tour-Trophäen im Schrank stehen, am Moving Day der OHL Classic versenkte er Birdies wie ein Uhrwerk. Angefangen an Loch 1 gab es für ihn alle zwei Löcher einen Schlaggewinn, bis an Loch 15 ein Doppelbogey seine Serie unterbrach. Reicht diese Präzision für seinen nächsten Sieg? Seit drei Jahren wartet er auf Titel Nummer 3.

Pat Perez startet durch bei OHL Classic

Nicht nur Woodland, auch sein Verfolger Pat Perez wartet auf eine Zugabe seines Triumphes bei der CareerBuilder Challenge von 2009. Das einzige was ihm im Weg steht ist Gary Woodland. Die letzten acht Monate erholte sich Perez von einer Schulterverletzung, dafür zieht er jetzt wieder richtig durch und konnte bereits in der vergangenen Woche in Las Vegas eine Top-10-Platzierung einfahren. Am Moving Day bewies er, dass er nicht nur zum Spaß in Mexiko ist. Fünf Schläge gewann er auf seinen ersten fünf Löchern und das war nur der Anfang. Wegen eines Bogeys an Loch 10 verpasste er den Platzrekord nur um einen Schlag. Aber die 62er Runde bringt ihm den zweiten Platz ein. Keine schlechte Ausgangsposition fürs Finale.



Nicht nur die Spitze sehnt sich nach dem Sieg

An den ersten beiden Turniertagen machte Webb Simpson mit zwei 65er Runden von sich reden. Der US-Open-Champion von 2012 ging als hartnäckiger Verfolger des Führenden Gary Woodland in den Moving Day, jetzt landete er nach einer 69 mit -14 auf 5. Auf ein Eagle folgte zwei Löcher später ein Doppelbogey und versetzte Simpsons Runde einen Dämpfer.

Vorjahressieger Graeme McDowell musste nach einer 75er Auftaktrunde kämpfen und überstand mit einer 65er Runde an Tag zwei nur knapp den Cut. Am Moving Day gab er aber nochmal Gas und unterschrieb eine weitere  65 und liegt damit bei -8 auf T32. Dazu legte er eine Serie von fünf Birdies auf seinen zweiten Neun hin.

Als einer der spannendsten Web.com-Tour-Absolventen konnte Wesley Bryan den Erwartungen zum Saisonstart noch nicht gerecht werden. Er war vom Mittelfeld aus in die dritte Runde gestartet, wo er sich mit 70 Schlägen auf -5 und damit Rang T54 spielte. Für Alex Cejka hingegen waren die ersten beiden Runden gänzlich anders verlaufen als erhofft, sodass er es nicht einmal ins Wochenende schaffte.

Der Zwischenstand bei der OHL Classic

Position Spieler Gesamt Runde 3
1 Gary Woodland -18 -5
2 Pat Perez -17 -9
3 Scott Piercy -16 -5
4 Seamus Power -15 -7
5 Webb Simpson -14 -2
T32 Graeme McDowell -8 -6
T54 Wesley Bryan -5 -1

Stand vom 2016-11-12 22:02:05

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