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Omega Dubai Ladies Masters: Shanshan Feng mit viertem Sieg in Dubai

Shanshan Feng spielt sich zum vierten Sieg beim Omega Dubai Ladies Masters. Beth Allen gewinnt als erste Amerikanerin die LET Order of Merit.

Shanshan Feng freut sich über ihren vierten Sieg beim Omega Dubai Ladies Masters. (Foto: Getty)
Shanshan Feng freut sich über ihren vierten Sieg beim Omega Dubai Ladies Masters. (Foto: Getty)

Nachdem die erste Runde des Omega Dubai Ladies Masters aufgrund des plötzlichen Todes von Max Zechmann, Caddie der Französin Anne-Lise Caudal, abgebrochen wurde, ging das Saisonfinale der Ladies European Tour als 54-Loch-Turnier zu Ende. Shanshan Feng ging zum vierten Mal als Siegerin aus dem Omega Dubai Ladies Masters hervor. Alle vier deutschen Teilnehmerinnen schafften es in de Cut, konnten aber im Finale nicht richtig zeigen, was sie drauf haben. Die Gewinnerin der LET Order of Merit stand bereits vor dem Turnier fest. Beth Allen war nicht mehr einzuholen.

Erfolgreiche Titelverteidigung von Shanshan Feng

Shanshan Feng reicht eine gute Runde, um den Rest des Feldes zu dominieren. Nach einer soliden 72er, bzw. 70er Runde legte die Chinesin im Finale eine 64er Runde drauf mit der sie sich mit zwei Schlägen Vorsprung an die Spitze setzte. Sie legte stark mit einer Serie aus vier Birdies auf der Front Nine los. Einen Schlagverlust vermied sie vollkommen auf dieser letzten Runde. Damit verteidigt Shanshan Feng zum zweiten Mal erfolgreich ihren Titel. Es ist ihr vierter Sieg  beim Omega Dubai Ladies Masters.

Beth Allen holt sich Gesamtsieg

Beth Allen ist die erste Amerikanerin, die den Gesamtsieg der LET davontragen kann. Acht Top-10-Platzierungen, darunter zwei Siege. Beim Omega Dubai Ladies Masters erreichte sie nur T55. Zwar konnte sie in der Finalrunde bereits an Loch 3 ein Eagle spielen, kassierte aber auch zwei Doppelbogeys im Verlauf ihrer Runde.

Deutsche Damen schwächeln im Finale

Leticia Ras-Anderica schloss das Turnier auf T35 als beste Deutsche ab. Nach den ersten beiden Runden war sie auf einem guten Weg zu einer Top-10-Platzierung. In der Finalrunde konnte sie ihr Niveau jedoch nicht halten. Erst nach fünf Bogeys und einem Doppelbogey konnte sie zwei Schläge für sich gewinnen. das Endergebnis war eine 77er Runde und ein Gesamtscore von drei Schlägen über Par. Auch Karolin Lampert sammelte Schlagverluste, vier an der Zahl, bevor sie sich mit einem Birdie auf eine 75er Runde spielte.



Bei Olivia Cowan lief es anders herum. Sie startete mit einem Birdie, musste im Verlauf ihrer Runde aber zwei Schlagverluste notieren. Nach den 74er Runden der ersten beiden Tage war die 73 ihr bestes Rundenergebnis. Als einzige Deutsche konnte sie ihre Platzierung verbessern und beendete das Turnier auf T49.

Isi Gabsa war wie Leticia Ras-Anderica auf einem gute Weg und startete von Platz 23 ins Finale. Mit einer 79er Runde rutschte sie aber auf Platz 55 ab. Besonder bitter war das Doppelbogey am letzten Loch.

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