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PGA Tour: Justin Rose siegt mit Abstand in Texas

Justin Rose dominiert das Fort Worth Invitational bis zum Schluss, während Alex Cejka ein versöhnlicher Abschluss gelingt.

PGA Tour Fort Worth Invitational 2018 Ergebnisse Finale Sieger Justin Rose
Egal, wie sehr sich die Konkurrenz auch bemühte: Justin Rose war nicht mehr aufzuhalten. (Foto: Getty)

Die Konkurrenz bemühte sich wahrhaftig, ihn noch zu entthronen, aber Justin Rose verwandelte seine Dominanz der letzten Tage im Colonial Country Club erfolgreich in einen Sieg: Seinen zwei 66er und zwei 64er Runde wusste weder Brooks Koepka trotz einer abschließenden 63 etwas entgegenzusetzen, noch reichte Kevin Nas eingestellte Platzrekord aus, um dem Engländer noch gefährlich zu werden. Mit 20 Schlägen unter Par und somit drei Schlägen Vorsprung vor dem zweitplatzierten Koepka machte er beim Fort Worth Invitational ganz eindeutig das Rennen.

Justin Rose: "Keine besser Art erträumen" zu siegen

Damit gewann der 37-Jährige nach mehreren sieglosen Saisons auf der PGA Tour in dieser nun nach der WGC - HSBC Champions bereits das zweite von bisher elf Events - und das auf eine Art, so sagte er nach seiner Runde gegenüber der PGA Tour, "die sehr passend ist für einen Ort namens Hogan's Alley. Ich könnte mir keine bessere Art erträumen." Die Golflegende Ben Hogan, zu deren Namen auf der Trophäe sich nun auch der des Briten gesellt, siegte insgesamt fünfmal bei dem Turnier, unter anderem die beiden allerersten Austragungen.

Was das original schottische Tartan-Jackett angeht, das dem Sieger zusätzlich zu der beachtlichen Trophäe überreicht wird, fragte Rose seine Fans in einer Videobotschaft nach ihrer Meinung: "Was meint Ihr? Rocke ich dieses Jackett? Kommt es irgendwann nochmal raus aus dem Kleiderschrank?" Angesichts der Tatsache, dass es das Symbol eines Sieges über wahrhaft stark aufspielende Konkurrenten wie Brooks Koepka ist, der mit seinem Bunker-Manöver für den Schlag des Tages sorgte, müsste man eigentlich meinen: Ja.

Alex Cejka mit solidem Abschluss

Alex Cejka hingegen hatte seine Performance am Moving Day einem besseren Ergebnis im Weg gestanden. Mit seiner 66 zu Turnierbeginn und einer 69er Runde am zweiten Tag hatte er bis dahin solide Leistungen erbrachte, aber seine 76 am dritten Turniertag hatte dafür gesorgt, dass er sich im unteren Drittel hatte einordnen müssen.

Entmutigen lassen hatte sich der 47-Jährige davon allerdings nicht: Nachdem er seine ersten elf Löcher allesamt mit Par bewältigte und dabei allerdings die eine oder andere Birdie-Chance liegen ließ, verwandelte er derer schließlich drei auf der Back Nine, zwei davon auf den letzten beiden Löchern. Allerdings musste der gebürtige Tscheche ebenso ein Doppelbogey an der 13 verschmerzen, sodass er schließlich erneut eine 69 auf der Scorekarte unterschrieb und mit einem Gesamtergebnis von even Par und dem geteilten 66. Platz vorlieb nehmen musste.

Kevin Na stellt den Platzrekord ein

Die beeindruckendste Tagesleistung hingegen gelang nicht etwa dem Sieger, sondern dem Viertplatzierten Kevin Na. Der war bereits mit einer 62er Runde furios in das Turnier gestartet, hatte danach allerdings deutlich nachgelassen. Zum Schluss drehte er noch einmal auf, unterbot seinen Auftakt um einen weiteren Schlag - und stellte damit den Platzrekord ein.

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