PGA Tour: Amerikanisches Duo führt auf den Bahamas
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PGA Tour: Amerikanisches Duo führt auf den Bahamas

Reed und Cantlay führen mit starken Leistungen das Feld auf der PGA Tour an. Tiger Woods schwächelt in Runde 1.

Zweimal Patrick: Reed und Cantlay führen nach Tag 1 auf der PGA Tour. (Foto: Getty)
Zweimal Patrick: Reed und Cantlay führen nach Tag 1 auf der PGA Tour. (Foto: Getty)

Bei der Hero World Challenge lädt Tiger Woods ein erlesenes Feld auf die Bahamas ein, das um ein Preisgeld von insgesamt 3,5 Mio. US-Dollar kämpft. Spielberechtigt sind die Top 11 der Golf-Weltrangliste, die vier Majorsieger aus dem Jahr, der Titelverteidiger und weitere Geladene. Nach Tag 1 in Albany führt ein amerikanisches Duo das Feld auf der PGA Tour an. Gastgeber Tiger Woods hat bereits acht Schläge Rückstand auf die Spitze.

Reed und Cantlay führen auf der PGA Tour

Für Patrick Reed lief der erste Tag in New Providence nach Maß. Der Masters-Sieger von 2018 startete mit Birdie Birdie in die Runde und ebnete sich den Weg, um im Leaderboard weit nach vorne zu kommen. Sechs weitere Schlaggewinne, sowie ein Bogey an Loch 8 führten zu einer 65er Runde auf dem Par-72-Kurs. "Es ist das letzte Event des Jahres und eines der entspannteren", so der 28-Jährige, der normalerweise auf der European Tour zu Hause ist. Nun führt er das Feld gemeinsam mit seinem Landsmann Patrick Cantlay an, der nach zwei Birdies auf der ersten neun Löchern besonders auf der Back Nine aufdrehte. Mit einem grandiosen Schlussspurt und fünf Birdies innerhalb der letzten sechs Löcher reiht er sich neben Reed ein."Jedes Mal wenn du gegen die besten Spieler der Welt spielst, macht es dich - denke ich - zu einem besseren Spieler", beschreibt Cantlay die Situation rund um das top besetzte Teilnehmerfeld. Das "Patrick-Duo" hat bereits drei Schläge Vorsprung auf die ärgsten Verfolger - die sich mit Henrik Stenson und Dustin Johnson präsentieren (beide -4).

Der Gastgeber schwächelt

Für Turnierhost Tiger Woods lief der erste Tag auf den Bahamas nicht wirklich rund. Vom Tee zeigte die ehemalige Nummer eins der Welt seine ganze Klasse, traf 12 von 13 Fairways, doch konnte daraus keinen Vorteil ziehen. "Ich habe mich nicht wirklich wohl gefühlt mit meinem Spiel heute, auch wenn ich gut gedrived habe. Es hat sich in meinem Score heute durchaus bemerkbar gemacht", gab er nach der Runde zu. Mit einer 73er Runde reicht es für den 42-Jährigen lediglich zum vorletzten Rang.

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