Rolex Trophy 2017: Dominic Foos wird Fünfter in der Schweiz
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Rolex Trophy 2017: Dominic Foos wird Fünfter in der Schweiz

Dominic Foos spielt über weite Strecken sehr gutes Golf und sichert sich nach einem spannenden Finaltag den fünften Platz der Rolex Trophy.

Dominic Foos überzeugte bei der Rolex Trophy 2017. (Foto: Getty)
Dominic Foos überzeugte bei der Rolex Trophy 2017. (Foto: Getty)

Nach seinem Triumph bei der Gant Open im Jahr 2015 schrammte Dominic Foos nur knapp an seinem zweiten Sieg auf der Challenge Tour vorbei! Im exklusiven Teilnehmerfeld der Rolex Trophy spielte der 19-Jährige groß auf und ging als einer der Favoriten in den Finaltag. Auch dort zündete Foos zunächst den Turbo, strauchelte jedoch dann auf der Back Nine.

Dominic Foos zündet den Turbo bei Rolex Trophy

Nach einer 68er und zwei 67er Runden ging Dominic Foos als Zweitplatzierter hinter dem Spanier Borja Virto in den Finaltag der Rolex Trophy. Zu Beginn des Finalmatches tat sich der 19-jährige Karlsruher etwas schwerer als an den Vortagen. So startete Foos zwar mit einem Birdie auf der Eins, doch es folgten gleich zwei Schlagverluste an den anschließenden Löchern.

Unbeeindruckt davon schmiss Foos dann jedoch den Turbo an und erkämpfte sich vier weitere Birdies, bevor es auf die letzten Neun ging. Im Rennen um den Titel waren es zunächst der Franzose Adrien Saddier und der Italiener Lorenzo Gagli, die zu Foos ärgsten Konkurrenten wurden. Ersterer schien heute keine Anzeichen von Nervosität zu zeigen, denn Saddier blieb lange fehlerfrei. Foos hingegen startete mit einem Bogey auf der Back Nine, das ihn auf einen Schlag zurückfallen ließ.


Entscheidung fällt in packendem Finale

Zunächst blieb Foos fokussiert und beendete die folgenden Löcher jeweils mit Par. Doch hintenraus verlor der 19-Jährige durch Bogeys auf der 16 und 17 den Anschluss und sah noch einige Spieler an ihm vorbeiziehen. Am Ende reichte es nur noch für eine 72er Runde, die im Gegensatz zu seinen Leistungen an den Vortagen etwas abfällt. Nichtsdestotrotz kann der Youngster stolz auf seine Platzierung und den grandiosen Score von 14 unter Par sein.

Der  Sieg wurde indes erst in einem Playoff zwischen dem Spanier Pedro Oriol und dem Franzosen Adrien Saddier, die nach 72 gespielten Löchern bei 17 unter Par lagen, entschieden. In dem Stechen machte schließlich der Spanier das Rennen und triumphierte am ersten Extraloch mit einem Par gegen das Bogey seinen französischen Konkurrenten.

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