Golf : Thomas Aiken nutzt den Moving Day bei der Avantha Masters
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Thomas Aiken stürmt an die Spitze der Avantha Masters

Thomas Aiken erspielt sich am Samstag die zweitbeste Runde des Turniers. Max Kieffer hofft auf kühlere Temperaturen.

Thomas Aiken
Konzentrierter Blick: Thomas Aiken spielt am Samstag bei der Avantha Masters die zweitbeste Runde (62). (Foto: Getty)

Thomas Aiken hat sich am dritten Tag der Avantha Masters mit einer der zweitbesten Runde des Turniers (62/-10) an die Spitze geschoben. Er führt mit drei Schlägen Abstand auf den Zweitplatzierten Liang Wengchong.

Thomas Aiken spielt sich mit einer 62 ganz nach vorn

Aiken, der von Freitag auf Samstag auf dem geteilten 14. Rang übernachtet hatte, begann den "Moving Day" der Avantha Masters mit einem Birdie am ersten Loch, einem zusätzlichen Eagle an der Par-5-Zwei und drei weiteren Birdies auf den ersten Neun. Am zehnten Loch lag Aiken an der Spitze des Leaderboards, als ihn der Thailänder Kiradech Aphibarnat mit einem Zauberschlag plötzlich einholte. Aphibarnat hatte seinen Ball an der Par-5-Zwölf direkt aus dem Bunker ans Loch gechippt - und eingelocht. Aiken konterte seinerseits mit einem Birdie an der Elf, behauptete seine Führung im Leaderboard und baute sie bis zum Ende auf drei Schläge aus (-18).

Liang Wengchong konnte seine Führung von Freitag nicht behaupten, mit einer 69 hält er sich jedoch an zweiter Stelle (-15). Den dritten Rang teilen sich Kiradech Aphibarnat und der Schotte David Drysdale. Drysdale hatte an seinem letzten Loch noch ein Doppelbogey hinnehmen müssen, was ihn seinen zweiten Platz kostete.

Max Kieffer macht die Hitze zu schaffen

Für Maximilian Kieffer lief der dritte Tag weniger erfreulich. Der Deutsche beendet den Samstag mit einer 70 (-2) und liegt derzeit auf dem geteilten 17. Rang (-10).



Kieffer musste im Laufe der Runde vier Bogeys hinnehmen, die er auf "vermeidbare Fehler" zurückführte. Entsprechend enttäuscht war der Deutsche von seinem Score „Mit der 70 bin ich nicht wirklich zufrieden", so die deutsche Nachwuchshoffnung direkt nach seiner Runde. Das Wetter in Neu Delhi mache ihm zusätzlich zu schaffen: 29°C und Sonne "ist schon gewöhnungsbedürftig. Jetzt werde ich mich ausruhen, damit ich morgen in der Hitze noch einmal fit bin und angreifen kann, um meine Position auf dem Leaderboard noch zu verbessern.“

Nicht mehr beim Turnier dabei sind unter anderem der Titelverteidiger aus dem letzten Jahr, Jbe Kruger, außerdem Edoardo Molinari und der Schotte und ehemalige Ryder-Cup-Kapitän Colin Montgomery. Die drei waren am Freitag am Cut gescheitert.

Das Leaderbord


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