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VcG – Vereinigung clubfreier Golfspieler e.V.

VcG ist die Abkürzung für die Vereinigung clubfreier Golfspieler e.V., die Golfern ohne Heimatverein eine Golf-Mitgliedschaft ermöglicht.

VcG bietet clubfreies Golfspielen. (Foto: VcG)

Für das Golfen auf deutschen Plätzen benötigt man in der Regel einen Heimatverein, der vom DGV, dem Deutschen Golf Verband, anerkannt ist. Dies ist jedoch nicht nötig, wenn man Mitglied bei der Vereinigung clubfreier Golfer (VcG) wird, was besonders für Einsteiger eine interessante Alternative zur Clubmitgliedschaft bietet. Einsteiger und Gelegenheitsgolfer sind bei der vom DGV anerkannten Vereinigung clubfreier Golfspieler sehr willkommen; mit 22.000 Mitgliedern ist sie heute Deutschlands größter Golfverein.

Das Angebot der VcG

Gegen eine Gebühr von 195 Euro pro Jahr bietet die VcG die Möglichkeit, auf über 750 Golfanlagen in ganz Deutschland zu spielen und zu trainieren. Allerdings müssen Mitglieder der VcG trotzdem Greenfee auf den Anlagen zahlen, die sie bespielen, sodass sich bei häufigerem Spielen eine Mitgliedschaft in einem der deutschen Golfclubs mit eigener Anlage schnell zu lohnen beginnt.

In der Jahresgebühr enthalten sind die Handicapverwaltung ebenso wie eine Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung auf Golfplätzen und die Organisation und Durchführung von Turnieren. Seit 2008 bietet die VcG auch Platzreifeprüfungen nach den offiziellen Richtlinien des DGV an. Anfänger können für 75 Euro bei der VcG die anerkannte DGV-Platzreifeprüfung ablegen. Wo und wann die jeweiligen Platzreifeprüfungen stattfinden, ist auf der Seite der VcG ersichtlich.

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