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Kaum Stars bei der FedEx St. Jude Classic

Bei der St. Jude Classic gehen eine Woche vor der US Open nur wenige der Top-Profis an den Start, dafür umso mehr Amateure.

Dustin Johnson hat beste Chancen, auch dieses Jahr wieder die Trophäe mit nach Hause zu nehmen. (Foto: Getty)

In der letzten Woche vor der US Open gönnen sich viele Profis der ersten Riege eine Pause. Andere nutzen hingegen die FedEx St. Jude Classic als letzte Vorbereitung auf das Major. Von den Top 30 der Weltrangliste spielen fünf um die 5,7 Millionen Dollar Preisgeld.

Fünf der Top 30

Dustin Johnson, der Vorjahressieger, wird mit Brandt Snedeker und Phil Mickelson um den Titel in Memphis, Tennessee kämpfen. Mickelson hat in diesem Jahr seinen sonst üblichen Plan zur Vorbereitung auf die Open geändert. Statt beim Memorial Tournament tritt er 2013 bei der FedEx St. Jude Classic an. Ian Poulter und Peter Hanson komplettieren das Quintett der Spitzengolfer. Daneben nimmt John Daly schon zum 16. Jahr in Folge an dem Turnier teil.

Die US Open wirft am Wochenende ihren Schatten voraus. Durch die geringe Teilnahme der Profis erhalten auf dem TPC Southwind viele Amateure ihre Chance. Der 14-Jährige Guan Tianlang wurde vom Sponsor nach Memphis geladenen. Das PGA-Turnier wird sein fünfter Start in den USA sein. Genauso darf der US-Amateur-Champion Steven Fox auf die Runde gehen.

Vorjahressieger Dustin Johnson

Dustin Johnson hat das Turnier vergangenes Jahr mit neun Schlägen unter Par gewonnen (70/68/67/66). Erst kurz zuvor hatte sich der US-Amerikaner von einer Rückenverletzung erholt. Sollte er seinen Erfolg dieses Jahr wiederholen, wäre es eine ähnliche Auferstehung für den 28-Jährigen. Nach dem Masters hat Johnson nur drei Wettkampfrunden gespielt. Beim PLAYERS zog er sich nach der ersten Runde zurück und beim Memorial Tournament war er am Cut gescheitert.



Sieger bei der FedEx St. Jude Classic ohne Erfolg bei der Open

Allerdings ist fraglich, ob sich einer der Profis einen Sieg bei der FedEx St. Jude Classic wirklich wünschen sollte. Ein Blick in die Statistik zeigt, dass ein Sieger in Memphis noch nie bei der US Open in der Woche darauf erfolgreich war. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Sieger nicht aus den USA stammt ist auch eher gering. In 55 Jahren Turniergeschichte haben erst fünf internationale Spieler den Titel mit nach Hause genommen.

Dem Erfolg steht der TPC Southwind im Weg. Der 70-Par-Platz erstreckt sich über 7244 Yards. Loch 14 wird als größte Herausforderung des Courses gewertet. Die Par-3-Bahn wartet mit einem erhöhtet Abschlag auf, von dem aus ein Wasserhindernis überwunden werden muss. Ein onduliertes Grün fordert technisches Geschick.

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