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Waggeln – Routine und Marotte

Bei einigen Golfspielern gehört es zur Pre-Shot-Routine: Das mehrfache Auf- und Abschwingen des Schlägers in der Ansprechposition.

Kevin Na hat für sein Waggling schon einigen Spott geerntet. (Foto: Getty)

Schon mal auf dem Platz oder bei einem Turnier gesehen, wie Golfer vor dem Ball stehen und sich in die richtige Position waggeln? Das Waggeln lockert die Muskulatur, um einen leichteren und besseren Durchschwung zu erreichen. Außerdem bekommt der Golfer so ein Gefühl für das Gewicht seines Schlägers und die geeignete Schwungebene.

Waggeln oder Waggling wird schnell zur Marotte

Das Waggeln mit dem Schläger beim Ansprechen des Balls kann aber auch ganz schön nervenaufreibend werden. Etwa, wenn der Golfer während eines Spiels seine Marotte nicht mehr unter Kontrolle hat und versehentlich beim Waggling den Ball berührt und bewegt. Dann beginnt meist eine Diskussion darüber, ob der Ball nun gespielt wurde oder nicht.

Kevin Na ist ein berühmter Waggler

Einige Profis sind bekannt für ihre Pre-Shot-Routine. Zum Beispiel der US-Profi Kevin Na ist berühmt-berüchtigt für sein Waggling. Damit hat er schon einige seiner Kollegen zur Weißglut getrieben und provoziert öfter bissige Kommentare. Allerdings hat sich Na auch schon für sein Waggeln öffentlich entschuldigt, kann es aber wohl nicht abstellen. Zuschauer haben begonnen, sein Waggling, statt seiner Schläge, zu zählen.

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