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Women’s British Open: Sandra Gal und Caroline Masson retten sich ins Wochenende

Sandra Gal und Caroline Masson erreichen den Moving Day der Women's British Open. Trotz großer Mühen reicht es nicht für Olivia Cowan und Isi Gabsa.

Sandra Gal erreicht das Wochenende bei der Ricoh Women's British Open in Schottland. (Foto: Getty)
Sandra Gal erreicht das Wochenende bei der Ricoh Women's British Open in Schottland. (Foto: Getty)

Bei der Women's British Open gibt es schöne Linkskurs-Action und das dazu passende britische Wetter für die Damen der LPGA und LET. Nach den ersten beiden Runden behalten Caroline Masson und Sandra Gal sich die Möglichkeit, sich so kurz vor dem Solheim Cup noch für das Team zu empfehlen. Für die vier deutschen LET-Spielerinnen heißt es jedoch, sich aus Schottland zu verabschieden.

Hoffnungen auf Solheim Cup

Caroline Masson gelang es mit einer Auftaktrunde von 69 Schlägen, sich in die Top 20 zu spielen. Am Freitag wollte sie dann noch höher hinaus und verbesserte ihren Score mit drei Birdies auf insgesamt sechs Schläge unter Par. Ein Doppelbogey auf der Bahn 14, einem Par-3 warf sie jedoch wieder zurück, dazu notierte Masson noch einen weiteren Schlagverlust. Die Gladbeckerin beendete ihre zweite Runde mit Even Par auf dem geteilten 34. Platz.

Sandra Gal lag nur einen Schlag dahinter auf dem geteilten 48. Platz. Im Gegensatz zu Masson konnte die Düsseldorferin in ihrer zweiten Runde Gas geben, besonders auf der Back Nine, die drei Birdies mit sich brachte. Gal machte damit ganze 25 Plätze gut und sicherte sich ihren Platz im Moving Day.

Deutsche verpassen Cut bei Ricoh Women's British Open

Karolin Lampert begann das Turnier mit einer Achterbahnfahrt, bei der es ihr aber nicht gelang sich unter Par zu spielen. Ihre zweite Runde verlief wesentlich stabiler, nur mit einem Bogey und einem Birdie wich sie von der Schlagvorgabe ab. Ihr Gesamtscore von einem Schlag über Par reichte aber nicht für einen Platz im Wochenende aus. Auch für Leticia Ras-Anderica lief es nicht besser, die das Turnier mit drei Schlägen über Par beendet.



Olivia Cowan hatte in der zweiten Runde eine starke Aufholjagd hinter sich, die sich aber leider nicht auszahlte. Weit abgeschlagen nach einer 78er Auftaktrunde kämpfte sie sich mit einer bogeyfreien 68er Runde bis auf zwei Schläge über Par zurück. Isi Gabsa tanzte um die Cutlinie herum und war mit zwei Schlägen unter Par für die zweite Runde lange gut unterwegs. Ein Triplebogey an Loch 15 bedeutete dann aber das Aus für die geborene Münchenerin.

Auf und Ab für Michelle Wie

Auf einen Platzrekord in Runde 1 folgte ein Absturz von Michelle Wie in Runde 2. In der ersten Runde hatte die Amerikanerin mit 64 den ersten Platz belegt und in Kingsbarns einen neuen Platzrekord bei den Frauen aufgestellt. Zusätzlich war die Acht-unter-Par-Runde eine der niedrigsten ihrer Karriere. Dafür hatte Wie am Donnerstagmorgen auch perfekte Bedingungen. Freitag hingegen sah es ganz anders aus. Mit 76 Schlägen brauchte sie zwölf Schläge mehr als am Vortag, nur einen einzigen Schlaggewinn konnte sie auf der gesamten Runde einlochen. Sie musste sich mit dem geteilten 21 Platz begnügen.

Die Führung übernahm die Südkoreanerin In-Kyung Kim, die nach ihrer 65er Runde eine 68er Runde nachlegte und mit elf Schlägen unter Par zwei Schläge Vorsprung auf die zweitplatzierten Georgia Hall und Lexi Thompson hat.

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