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Die Women’s British Open auf dem Old Course in St. Andrews

Die Women's British Open ist eines der wichtigsten Turniere der LPGA und LET. Seit 2001 gilt es als Major.

Die Women's British Open finden 2013 in St. Andrews statt. (Foto: Getty)

Die Women's British Open wurde 1976 ins Leben gerufen. Seit 1994 gilt das Turnier nicht mehr nur für die LET, sondern auch für die LPGA Tour. Im Jahr 2001 wurde der Women's British Open dann der Status eines Majors verliehen. Der Sponsor des Majors ist zurzeit Ricoh, bekannt aus der Herstellung von Kameras und Druckern.

Wechselnde Austragungsorte

Die Women's Bristish Open ist ein Wanderturnier, das keinen festen Golfplatz hat, sondern jedes Jahr auf einem anderen Course im Vereinigten Königreich ausgerichtet wird. 2013 kehrt das Major im September zum zweiten Mal in seiner Geschichte in die Heimat des Golfsports zurück: den Old Course in St. Andrews, Schottland. Im folgenden Jahr wird das Turnier auf dem Royal Birkdale Golf Club in England stattfinden. Zuvor wurde die British Open auf dem Royal Liverpool Golf Club und dem Carnoustie Golf Links in Schottland ausgetragen.

Jiyai Shin hat 2012 das Turnier gewonnen. Mit neun Schlägen Vorsprung vor Inbee Park stellte sie einen Rekord auf. Nie zuvor hatte eine Siegerin einen so großen Abstand vor ihrer Verfolgerin. Shin war außerdem die einzige, die bei schlechtem Wetter die Runden unter Par beendete. Es war der insgesamt zehnte LPGA-Sieg der Koreanerin und der zweite Erfolg bei der Women's British Open (nach 2008).

Letze Siegerinnen der Women's British Open

2012 - Jiyai Shin
2011 - Yani Tseng
2010 - Yani Tseng
2009 - Catriona Matthew
2008 - Ji-Yai Shin
2007 - Lorena Ochoa



Rekorde

Jeweils drei Mal konnten Karrie Webb (1995, 1997, 2002) und Sherri Steinhauer (1998, 1999, 2006) den Sieg bei der Women's British Open erringen. Den Rekord für die niedrigste Runde hält Minea Blomqvist seit 2004 mit 62 Schlägen. Dieser Rekord steht außerdem für die niedrigste Runde bei einem Männer- oder Frauen-Major.

Insgesamt nur 269 Schläge brauchten Karrie Webb 1997 und Karen Stupples 2004. Damit halten sie auch den Rekord für das beste Unter-Par-Ergebnis (-19).

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