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Geburtsort: Holywood, NIR
Land: NIR
Größe: 1,75 M
Schwung: R
Pro seit: 2007
| Position | Datum | Turnier |
|---|---|---|
| T46 | 12.03. – 15.03.2026 | THE PLAYERS Championship |
| T14 | 05.03. – 08.03.2026 | Arnold Palmer Invitational presented by Mastercard |
| T4 | 19.02. – 22.02.2026 | The Genesis Invitational |
Der nordirische Golfstar Rory McIlroy ist einer der bedeutendsten Golfer der Gegenwart. Schon im zarten Alter von zwei Jahren soll er den Ball über 35 Meter geschlagen haben, erzählt man sich in seinem Heimatort Holywood in Nordirland. Schon in jungen Jahren bewies sich Rory McIlroy als ein sportliches Ausnahmetalent und gehörte schnell zu den größten Spielern in der Golfwelt. Vor allem die Explosivität, die er während des Abschlags entwickelt, und seine kontrollierten hohen Draws beeindrucken die Zuschauer.
Während seiner Schulzeit entdeckte der ehemalige Golfprofessional Michael Bannon das Talent des kleinen Rory und wurde zum langjährigen Trainer und engsten Förderer McIlroys - bis heute. Mit 15 Jahren nahm der Nordire am Junior Ryder Cup teil und holte mit dem europäischen Team den Sieg nach Hause. Auch McIlroys Teilnahme beim Ryder Cup der Erwachsenen war mehrfach von Erfolg gekrönt: Sowohl 2010 in Wales als auch 2012 in Medinah und 2014 in Gleneagles ging das europäische Team als Sieger des prestigeträchtigen Wettbewerbs vom Platz. Rory McIlroy hatte einen großen Anteil an diesen Siegen. Mit sechs gewonnenen Matches, vier verlorenen und vier unentschiedenen Partien gehörte der Nordire zu den Punktelieferanten des Teams. Gerade in den Einzel-Duellen macht McIlroy großen Druck auf seine Gegner, indem er ihnen gleich am Abschlag 20 bis 30 Meter abnimmt und in der Regel zu seinem Ball geht, bevor der Gegner geschlagen hat.
Im Jahr 2011 erspielte sich Rory McIlroy mit 21 Jahren erstmals einen Majortitel. Bei der US Open triumphierte der Nordire mit dem bis dahin besten Ergebnis von 16 Schlägen unter Par. Dank eines starken Schlussspurts rückte McIlroy am Ende des Jahres auf Platz zwei der Weltrangliste vor und wurde drei Monate später als zweitjüngster Spieler der Geschichte Weltranglistenerster. Auch 2012 konnte er mit der PGA Championship einen Majortitel feiern. 2014 entschied er mit der British Open und einem weiteren Sieg bei der PGA Championship sogar zwei Majors in einem Jahr für sich. Er ist einer von nur vier Spielern (Jack Nicklaus, Tiger Woods, Jordan Spieth), die mit 25 Jahren bereits vier Majorsiege verzeichnen konnten. Um den Karriere-Grand-Slam perfekt zu machen, fehlt ihm seitdem nur noch das Masters - ein Ziel, das für ihn große Priorität hat.
Seit Jahren zählt Rory McIlroy zu den besten Golfspielern der Welt, doch ein Triumph beim US Masters in Augusta bleibt ihm bislang verwehrt. Das grüne Jackett, Symbol des Sieges bei einem der prestigeträchtigsten Golfturniere der Welt, fehlt noch in seiner Sammlung großer Major-Titel. Trotz mehrfacher Anläufe und starker Leistungen scheiterte McIlroy immer wieder knapp. Für viele Fans ist der Gewinn des US Masters der letzte Baustein in seiner ohnehin beeindruckenden Karriere – und die große offene Rechnung, die er Jahr für Jahr zu begleichen versucht.
2016 erreichte Rory McIlroy aber erstmal ein weiteres Highlight seiner Karriere: Bei der Tour Championship der PGA Tour setzte er sich in einem Drei-Mann-Stechen durch und schnappte Dustin Johnson damit den FedExCup-Sieg vor der Nase weg. Zwei Jahre nach seinem Erfolg bei der Tour Championship gewann "Rors" im März 2018 beim Arnold Palmer Invitational Während des Ryder Cup 2018 trat der Nordire bei insgesamt fünf Matches an und verlor drei, die Europäer behielten dennoch die Oberhand und holten sich die Trophäe zurück.
Auch die Saison 2019 war - wie sollte es auch anderes sein - ein voller Erfolg für Rory McIlroy. Neben seinen drei Turniersiegen auf der PGA Tour bei der RBC Canadian Open, Players Championship und Tour Championship landete der Nordire 14 Mal in den Top 10 und triumphierte sogar beim FedExCup. Dieser Titel brachte ihm ein unglaubliches Preisgeld von 15 Mio. US-Dollar ein. Durch diese beachtlichen Erfolge wurde er von seinen Kollegen sogar zum "PGA Tour Player of the Year 2019" gewählt. 2020 gab es ebenfalls erfreuliche Nachrichten: Nachwuchs im McIlroy Haushalt.
Das Corona-Jahr 2020 brachte dem erfolgsverwöhnten Superstar allerdings auch einen gehörigen Knick. Über ein Jahr musste McIlroy auf einen Sieg auf der PGA Tour warten und enttäuschte gerade bei wichtigen Turnieren mit schwachen Leistungen. Doch im Mai 2021 beendete McIlroy die Durststrecke mit dem Sieg bei der Wells Fargo Championship. Beim CJ Cup im Oktober 2019 gewann der Nordire zum 20. Mal auf der PGA Tour, nachdem er bei der historischen Ryder-Cup-Niederlage wenige Wochen zuvor bitter enttäuschte und danach im Interview sich emotional für seine Leistungen entschuldigte.
Im Jahr 2022 fand McIlroy zurück zu seiner absoluten Topform und rannte seiner Konkurrenz davon. Auf der PGA Tour stand der Nordire insgesamt drei Mal an der Spitze des Leaderboards - zuletzt beim großen Saisonfinale, der Tour Championship. Mit diesem ertragreichen Sieg wurde er nicht nur zum Top-Verdiener der Saison, sondern sicherte sich außerdem den FedExCup zum dritten Mal, was vor ihm noch niemand schaffte. Auch auf der DP World Tour reichte es für McIlroy für den Saisonsieg. Dank seiner hervorragenden Leistungen in der Saison 2021/22 ging er nicht nur als Nummer 1 der beiden Touren vom Platz, sondern erklomm zusätzlich noch die Spitze der Weltrangliste.
2023 setzte er seinen Höhenflug fort: Mit Siegen bei der Hero Dubai Desert Classic und dem Genesis Scottish Open sowie einer herausragenden Bilanz beim Ryder Cup – vier Siege bei fünf Einsätzen – war er einer der Schlüsselspieler für das europäische Team. Auch 2024 blieb er in Topform. Mit vier Turniersiegen, darunter ein weiterer Triumph beim Hero Dubai Desert Classic sowie der Wells Fargo Championship, zeigte er konstant starke Leistungen. Zwar verpasste er beim U.S. Open knapp den Sieg, sicherte sich jedoch erneut den Titel im Race to Dubai. Der Start ins Jahr 2025 verlief ebenfalls vielversprechend: McIlroy gewann sowohl das AT&T Pebble Beach Pro-Am als auch die Players Championship.
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