PGA Tour

Players Championship 2026: So viel Preisgeld gewinnen die PGA-Tour-Stars

16. Mrz. 2026 von Jean Heidbüchel in Neuss, Deutschland

Neben der THE PLAYERS Championship Trophy wartet auf den Sieger auch ein hohes Preisgeld. (Foto: Getty)

Neben der THE PLAYERS Championship Trophy wartet auf den Sieger auch ein hohes Preisgeld. (Foto: Getty)

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Die Players Championship auf dem TPC Sawgrass in Ponte Vedra Beach, Florida (USA) gilt als eines der prestigeträchtigsten Turniere der PGA Tour und zieht seit 1974 alljährlich das „Who’s Who“ der weltbesten Spieler an. Beim Turnierdebüt gewann kein Geringerer als der erfolgreichste Spieler aller Zeiten, Jack Nicklaus, der das Turnier insgesamt dreimal für sich entscheiden konnte. Das Turnier erwarb schnell den Ruf als „fünftes Major“, obwohl im Anfangsjahr im Vergleich zu heutigen Summen ein Gesamtpreisgeld von „nur“ 250.000 US-Dollar ausgelobt wurde, wovon der Sieger Jack Nicklaus 50.000 US-Dollar erhielt. Zum Vergleich: Beim Masters wurde im selben Jahr bereits ein etwas geringeres Gesamtpreisgeld von 229.549 US-Dollar ausgeschüttet. Diese Differenz hat bis heute Bestand, da das Masters heute ein um 4 Millionen US-Dollar geringeres Gesamtpreisgeld von 21.000.000 US-Dollar ausruft.

Sportliche Herausforderung trifft auf hohe Preisgelder

Neben der sportlichen Herausforderung zieht die Players Championship die besten Spieler auch wegen des derzeit ausgelobten Gesamtpreisgeldes von 25.000.000 US-Dollar in den "Sunshine State". Dies entspricht einer Verzehnfachung des Preisgeldes von vor über 50 Jahren. Bei der diesjährigen Auflage durfte sich Cameron Young als Sieger über 4,5 Millionen US-Dollar freuen. Auch die Plätze bis zum 5. Rang liegen jeweils noch im Millionenbereich. Der Zweitplatzierte Matt Fitzpatrick konnte sich exakt die Hälfte des Siegerpreisgeldes sichern, da er sich den Platz nicht teilen muss. Selbst auf Rang 73 konnte sich Takumi Kanaya rund 50.000 US-Dollar sichern, ähnlich viel wie Nicklaus bei seinem Sieg 1974 erhalten hatte.

Die DACH-Spieler Sepp Straka, Matti Schmid und Stephan Jäger schafften am Freitag allesamt den Cut und profitieren durch ihre Platzierungen bei der Players Championship neben wertvoller Spielerfahrung auch finanziell. Der Österreicher Sepp Straka sicherte sich mit einem geteilten achten Platz einen Rang unter den Top 10 und nimmt 731.250 US-Dollar Preisgeld mit nach Hause. Auch wenn die beiden deutschen Spieler das Turnier eher im Mittelfeld des Leaderboards beendeten, konnten sie sich dennoch über ein solides Preisgeld freuen. Der Regensburger Matti Schmid belegte Rang T46 und erhält dafür 72.125 US-Dollar. Stephan Jäger aus München landete auf dem geteilten 62. Platz und darf sich immerhin noch über 54.500 US-Dollar freuen.

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Players Championship im Vergleich zu anderen Majors

Im Preisgeldvergleich zu den Major-Turnieren rangiert die Players Championship als reguläres PGA-Tour-Turnier auf Platz 2. Die US Open ruft ein rekordverdächtiges Gesamtpreisgeld von 31 Millionen US-Dollar auf. Hinter der Players Championship liegen das Masters (21 Millionen US-Dollar) und die PGA Championship (19 Millionen US-Dollar). Auf der anderen Seite der Welt liegt die Open Championship in Großbritannien mit 17 Millionen US-Dollar. Für viele Spieler ist besonders die Abkehr von der DP World Tour und der Wechsel zur LIV Golf League interessant, da dort ab der Saison 2026 das Gesamtpreisgeld pro Turnier bei rund 30 Millionen US-Dollar liegen soll – mehr als bei der Mehrzahl der Major-Turniere.

In der folgenden Tabelle ist die Preisgeldstaffelung der Players Championship dargestellt. In der ersten Spalte wird das Preisgeld angezeigt, wenn ein Spieler den Rang alleine belegt. In den weiteren Spalten ist dargestellt, wie sich das Preisgeld verteilt, wenn sich zwei oder drei Spieler die Platztierung teilen. Diese Liste ließe sich bei weiteren geteilten Plätzen entsprechend fortsetzen.

Preisgelder bei der Players Championship 2026

Pos. Spieler Preisgeld
1 Cameron Young $4,500,000
2 Matt Fitzpatrick $2,225,000
3 Xander Schauffele $1,725,000
4 Robert MacIntyre $1,225,000
T5 Sudarshan Yellamaraju $925,000
T5 Jacob Bridgeman $925,000
T5 Ludvig Åberg $925,000
T8 Tommy Fleetwood $731,250
T8 Sepp Straka $731,250
T8 Justin Thomas $731,250
T11 Patrick Rodgers $581,250
T11 Brian Harman $581,250
T13 Sam Burns $409,027
T13 Akshay Bhatia $409,027
T13 Brooks Koepka $409,027
T13 Ryo Hisatsune $409,027
T13 Justin Rose $409,027
T13 Russell Henley $409,027
T13 Austin Smotherman $409,027
T13 Corey Conners $409,027
T13 Viktor Hovland $409,027
T22 Scottie Scheffler $271,250
T22 Michael Thorbjornsen $271,250
T24 J.J. Spaun $221,250
T24 Alex Smalley $221,250
T24 William Mouw $221,250
T27 Hideki Matsuyama $178,750
T27 Nicolai Hojgaard $178,750
T27 Chris Kirk $178,750
T27 Ryan Gerard $178,750
T27 Chad Ramey $178,750
T32 Eric Cole $128,250
T32 Jordan Spieth $128,250
T32 Patrick Cantlay $128,250
T32 Bud Cauley $128,250
T32 Andrew Putnam $128,250
T32 Alex Noren $128,250
T32 Max Homa $128,250
T32 Min Woo Lee $128,250
T32 Maverick McNealy $128,250
T32 Sahith Theegala $128,250
T42 Rickie Fowler $91,250
T42 Nick Taylor $91,250
T42 Wyndham Clark $91,250
T42 Joe Highsmith $91,250
T46 Rory McIlroy $72,125
T46 Taylor Pendrith $72,125
T46 Matti Schmid $72,125
T46 Keith Mitchell $72,125
T50 J.T. Poston $61,083
T50 Zach Bauchou $61,083
T50 Taylor Moore $61,083
T50 Max McGreevy $61,083
T50 Si Woo Kim $61,083
T50 Keegan Bradley $61,083
T56 Adam Scott $58,000
T56 Chris Gotterup $58,000
58 Sam Stevens $57,250
T59 Kevin Roy $56,250
T59 Lee Hodges $56,250
T59 Jason Day $56,250
T62 Danny Walker $54,500
T62 Steven Fisk $54,500
T62 Rico Hoey $54,500
T62 Stephan Jaeger $54,500
T66 Kristoffer Reitan $52,750
T66 Daniel Berger $52,750
T66 Nico Echavarria $52,750
69 Michael Brennan $51,750
T70 Ricky Castillo $50,750
T70 Séamus Power $50,750
T70 Tony Finau $50,750
73 Takumi Kanaya $49,750

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